Events


Wednesday 10:30


Was sind "Open" Source, Data und Standards - und wie funktioniert das?

Die Organisation der Open Geo- und GIS-Welt. Worauf zu achten ist. - Hörsaal II - Geozentrum

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Was sind Open Data und Open Standards, welche Gemeinsamkeiten gibt es un...

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Was sind Open Data und Open Standards, welche Gemeinsamkeiten gibt es und wo unterscheiden sie sich. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source, Open Data oder Open Standards bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten. Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Ein einfaches Beispiel: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer, das hat sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationss...

Entwicklung von QGIS Plugins mit Python

Übungsraum 6 - Geographie

Python Plugins sind ein mächtiges Werkzeug, um QGIS zur Lösung eigener Fragestellungen zu erweitern. Im Workshop lernen die Teilnehmer anhand eines einfachen Beispielprogrammes die Grundlagen der Pluginentwicklung kennen. Im diesjährigen Workshop ...

Python Plugins sind ein mächtiges Werkzeug, um QGIS zur Lösung eigener Fragestellungen zu erweitern. Im Workshop lernen die Teilnehmer anhand eines einfachen Beispielprogrammes die Grundlagen der Pluginentwicklung kennen. Im diesjährigen Workshop wird mit QGIS3/PyQt5/Python3 gearbeitet und es wird auch auf Portierung von Plugins für QGIS2 auf die neue Version eingegangen.

react-geo - mapping mit React

Übungsraum 1 - Geozentrum

Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen der aktuellsten Version von react-geo und bietet einen Einstieg in die Entwicklung eines WebGIS-Frontends mit React. React (von facebook als OpenSource Projekt bereitgestellt) ist derzeit eines der meis...

Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen der aktuellsten Version von react-geo und bietet einen Einstieg in die Entwicklung eines WebGIS-Frontends mit React. React (von facebook als OpenSource Projekt bereitgestellt) ist derzeit eines der meist-genutzten Frameworks zur Entwicklung von Web-UI-Komponenten. react-geo koppelt mapping (OpenLayers) mit React UI (Ant Design) und bietet Tools für die Erstellung von hochmodernen, modularen WebGIS Frontends. Darüber hinaus bietet react-geo diverse Hilfsfunktionen beim Umgang mit Geodaten in OpenLayers. Die Teilnehmer des Workshops lernen anhand einfacher Beispiele den Umgang mit Basis-Komponenten (Ortssuche, Maßstabsauswahl, …) und -Konzepten. Vorkenntnisse in JavaScript sind wünschenswert aber nicht zwingend erforderlich. * Zugehöriger Talk: "React meets OpenLayers: Vorstellung von und Anwendungsbeispiel mit react-geo" * Beispiele und Dokumentation von react-geo befinden sich im Aufbau und sind unter https://terrestris.github.io/react-geo/ erreichbar * react-geo ist als NPM-Paket unter dem Namen @terrestris/react-geo verfügbar Leitung: Kai Volland & André Henn

GeoServer Vertiefung

Gislabor - Kartographie

In diesem Workshop wird auf die erweiterten Konfigurationsmöglichkeiten und Features des GeoServers eingegangen. Der Fokus liegt dabei auf den Möglichkeiten einer möglichst automatisierten und für den Produktiveinsatz optimierten Einrichtung. Folg...

GeoServer ist ein bekannter und vielerorts genutzter Open-Source-Kartenserver, der viele OGC-Standards unterstützt. GeoServer ermöglicht die Veröffentlichung von Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen. Nach Einrichtung der Serverumgebung und Installation des GeoServers ist die Konfiguration von ersten WMS-, WCS- und WFS-Diensten intuitiv über ein Webinterface möglich. In diesem Workshop wird auf die erweiterten Konfigurationsmöglichkeiten und Features des GeoServers eingegangen. Der Fokus liegt dabei auf den unterschiedlichen Möglichkeiten einer möglichst automatisierten und auf die konkrete Systemumgebung maßgeschneiderten Einrichtung. Dabei wird auch die Konfiguration für einen Produktiveinsatz berücksichtigt werden. Im Rahmen des Workshops werden u.a. folgende Themen behandelt: Installation und Optimierung, Installation von Erweiterungen Automatisierte Konfiguration von Workspaces, Stores, (zahlreichen) Layern und Styles über die REST-Schnittstelle Caching von Kartendiensten unter Einsatz des GeoWebCache (GWC) Performance-Tuning und sinnvolle Einstellungen für den Produktiveinsatz Vorkenntnisse in einer Programmiersprache sind für diesen Wor...

Wednesday 13:00


Eröffnung der FOSSGIS-Konferenz 2018

Wolfgang-Paul-Hörsaal

Begrüßung und Moderation durch Marco Lechner, Vorsitzender des veranstaltenden FOSSGIS e.V. und Grußworte des Bürgermeisters Reinhard Limbach (5'') der Stadt Bonn sowie durch Prof. Dr. Klaus Greve der gastgebenden Universität Bonn (15'').

Begrüßung und Moderation durch Marco Lechner, Vorsitzender des veranstaltenden FOSSGIS e.V. und Grußworte des Bürgermeisters (5'') der Stadt Bonn sowie durch Prof. Dr. Klaus Greve der gastgebenden Universität Bonn (15'').

Wednesday 13:25


Wednesday 13:50


Wednesday 14:15


Private Open Data

Wolfgang-Paul-Hörsaal

Wo ziehen wir bei Open Data die Grenze? Wäre die Welt nicht eine viel bessere, wenn wir auch alle unsere persönlichen Daten mit allen teilen würden? Oder fordern wir nur von anderen, dass sie ihre Daten und Programmcodes veröffentlichen und zur fr...

Wir fordern OpenData und OpenSource, argumentieren damit, dass geteiltes Wissen nicht weniger wird, sondern mehr. Das hat im Hinblick auf das große Ganze zur Folge, dass sich unser Wissen stets vermehrt, dass wir immer besser sinnvollen Mehrwert generieren können und davon wirtschaftlich profitieren (also die Wirtschaft und damit die Firmen im OS-Umfeld, über die Steuern auch der Staat und letztendlich jeder Einzelne über sein Gehalt über die steuerfinanzierte Fürsorge des Staats). Es hat zur Folge, dass nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Daten und der Software zunimmt und alle Nutzer davon profitieren. Nicht alle, aber viele, versprechen sich und uns letztendlich eine bessere Gesellschaft. Auf der anderen Seite herrscht in der OS-Community ein relativ hohes Bewusstsein für den Datenschutz, wir verschlüsseln unsere eMails, WhatsApp ist pfui, der Staat soll möglichst wenig wissen,Google, Amazon und Facebook schon gar nichts. Es geht meine Krankenkasse auch nichts an, wieviel ich heute Abend trinke und rauche oder ob ich einen gefährlichen oder ungefährlichen Sport betreibe. Was wäre aber der gesellschaftliche Nutzen, wenn wir auch da offen wären? Ope...

Wednesday 14:20


Geodaten mit LightOnEurope intuitiv erkunden

Wolfgang-Paul-Hörsaal

Die Anwendung LightOnEurope ermöglicht offene Geodaten mittels einer einfachen Weboberfläche zu erkunden indem man freiwählbare Polygone, unabhängig von Ländergrenzen oder anderweitig festgelegten Regionen, auf die Karte zeichnet. Es werden Stasti...

Die Anwendung LightOnEurope ermöglicht offene Geodaten mittels einer einfachen Weboberfläche zu erkunden indem man freiwählbare Polygone, unabhängig von Ländergrenzen oder anderweitig festgelegten Regionen, auf die Karte zeichnet. Daraus werden Statistiken und Diagramme berechnet und dem Benutzer anschaulich präsentiert. Dadurch werden die Daten zu aufbereiteten Informationen verarbeitet. Die Anwendung enthält Daten zu Landbedeckung (CORINE), Bevölkerung, Klima und Erhebung. Diese stammen aus dem EU Open Data Portal, OpenStreetMap und aus anderen Quellen. Die LightOnEurope Plattform besteht aus OpenSource Komponenten wie PostGIS, GeoServer und Leaflet. Die Anwendung richtet sich sowohl an interessierte Bürger oder auch Bildungseinrichtungen, ist aber auch für wirtschaftliche Fragestellungen wie Standortanalyse oder Tourismus interessant. Neben der reinen Analyse von Polygonen sollen weitere Funktionen wie der Vergleich von mehreren Regionen oder die Integration von Reichweiten-Isochronen implementiert werden. LightOnEurope hat beim EU Datathon 2017 den zweiten Platz gewonnen.

Wednesday 14:25


Think Big: der FOSSGIS e.V. als Großkonzern

Träume eines ehemaligen Idealisten - Wolfgang-Paul-Hörsaal

Der FOSSGIS goes Großkonzern und die Konferenzteilnehmer werden mitgenommen. Man kann ja die Menschen da draußen auch schlecht mit einer Karte ausstatten, die Fehler hat. Und wenn man schon mit der Bitte um Änderungen in OSM detaillierte Angaben v...

Und zack - da ist es schon wieder passiert. Eine Mail kam an info@fossgisde mit der Bitte an den "FOSSGIS" doch einen Eintrag in OSM zu ändern. Das reiht sich ein in eine lange Tradition solcher vermeintlichen Bitten an - ja, an wen eigentlich? Manchmal ist das dann auch mit Zusätzen versehen a la "wenn Sie dann nachschauen kommen, beachten Sie bitte, das der Weg links nicht öffentlich ist und Sie besser außen herum gehen" .... Das veranlasste mich einige Minuten davon zu träumen, wie ein FOSSGIS als Großkonzern aufgebaut werden könnte, was das für Vor(ur)teile hätte und was für ein Quatsch diese Idee ist. Alles in allem: Nicht ganz ernst zu nehmender Lightning Talk (den ich, wäre ich noch im PKO natürlich in die Opening Session legen würde) Nach 5 Minuten ist alles vorbei. Auch der Traum ;-)

Wednesday 15:00


Wir reden doch alle Standard - oder etwa nicht?

Was tun mit WMS, WFS und WCS, SHP, XML und MXD - MFG ? - Hörsaal IV - Geozentrum

GDAL, OGR, PDAL, GEOS und FDO - und am Ende brauchen doch alle FME? Die Open Source GIS-Welt bietet eine Vielzahl an Lösungen, davon sind viele Lebendig, andere geistern als nicht mehr gepflegte Werkzeuge immer noch im WWW herum, Der Vortrag st...

Wir leben in einer Welt der Standards: WMS, WFS und WCS, WPS, SLD und CSW. Wir setzen ein QGIS, UMN, ArcGIS und GeoServer. GDAL, OGR, PDAL, GEOS und FDO - und am Ende brauchen doch alle FME? Mit Freundlichen Grüßen (Ein Schelm wer jetzt an Fanta4 denkt). Denn niemand aus der GIS-Praxis kann von sich behaupten, am Ende nicht doch migrieren, konvertieren, einlesen oder von A nach B exportieren zu müssen. Ein Wechsel von UMN auf GeoServer? Ein Wechsel von ArcMap auf QGIS? Die Open Source GIS-Welt bietet eine Vielzahl an Konverter-Lösungen, davon sind viele lebendig, andere geistern als nicht mehr gepflegte Werkzeuge immer noch im WWW herum, Der Vortrag stellt eine Reihe dieser Lösungen zur Datenkonvertierung und Systemmigration anhand von anschaulichen Beispielen vor. Und warnt vor denen, die es eigentlich nicht mehr gibt.

XPlanung 5.0 in QGIS

Hörsaal II - Geozentrum

Die Stadtverwaltung Jena benutzt seit ca. zwei Jahren XPlanung in Verbindung mit QGIS. Sowohl die Datenmodellierung in PostGIS als auch die Benutzeroberfläche für QGIS wurden komplett im eigenen Haus entwickelt und stehen als freie Software zur Ve...

Noch ist XPlanung als Standard-(Austausch-)Format in der räumlichen Planung nicht verpflichtend. Die Stadtverwaltung Jena benutzt jedoch seit ca. zwei Jahren XPlanung in Verbindung mit QGIS zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans. Seit 2017 wird auch ein erster Bebauungsplan mit XPlanung erarbeitet. Sowohl die Datenmodellierung in PostGIS als auch die Benutzeroberfläche für QGIS wurden komplett im eigenen Haus entwickelt und stehen als freie Software zur Verfügung [1, 2]. Dabei zeichnet die Fachabteilung für die inhaltliche Arbeit und die IT-Abteilung für die technische Umsetzung verantwortlich. Diese Kombination ermöglicht das einfache und schnelle Umsetzen von Wünschen und Bedürfnissen der Anwender. In der Anwendungspraxis zeigt sich, dass der Aufwand für die Planerarbeitung mit XPlanung höher ist, als bei einer rein zeichnerischen Darstellung. Allerdings wird erwartet, dass die einfache Nachnutzung intern und extern (INSPIRE) diesen Aufwand mehr als ausgleicht. QGIS bietet alle nötigen Möglichkeiten der Darstellung und auch entsprechende Möglichkeiten im Ausdruck. Seit Ende 2017 ist der neue Standard XPlanung 5.0 implementiert, der einige Veränderungen und Verbesserunge...

Neues aus dem GRASS GIS Projekt: die 7.4.0 Version steht bereit

Alfred-Philippson-Hörsaal

Auch nach über 30 Jahren seit der ersten Version kann GRASS GIS mit modernen Features aufwarten: Nach fast einjähriger Entwicklungszeit steht die neue stabile GRASS GIS 7.4 zur Verfügung. Das Entwicklerteam hat die Benutzerfreundlichkeit weiter v...

Auch nach über 30 Jahren seit der ersten Version kann GRASS GIS mit modernen Features aufwarten: Nach fast einjähriger Entwicklungszeit steht die neue stabile GRASS GIS 7.4 Versionsreihe zur Verfügung. Das internationale Entwicklerteam hat u.a. die Benutzerfreundlichkeit noch weiter verbessert, Addons in das Kernpaket migriert und die Orthorektifikation von Luftbildern überarbeitet. Die Rasterdatenspeicherung wurde auch im Hinblick auf die Cloud-Verarbeitung von massiven Datensätzen weiter optimiert und neue Algorithmen für die Vektordatenanalyse integriert. GRASS GIS steht auch auf dem Docker Hub zur Verfügung. Die Präsentation zeigt die wichtigsten Neuerungen in GRASS GIS 7.4 auf leicht verständliche Weise mit vielen Screenshots.

QGIS 3 Workshop

Einführung in die neuen Feature - Übungsraum 6 - Geographie

QGIS hat den Generationenwechsel von Version 2 auf 3 geschafft. Es gibt viele neue Feature und Möglichkeiten. Der Workshop bietet dazu einen praktischen Überblick. Neben dem praktischen Ausprobieren der neuen Feature geht es vor allem um den Um...

QGIS hat den Generationenwechsel von Version 2 auf 3 geschafft. Es gibt viele neue Feature und Möglichkeiten. Der Workshop bietet dazu einen praktischen Überblick. Dabei geht es neben dem praktischen Ausprobieren der neuen Feature vor allem um den Umstieg von QGIS 2 auf QGIS 3. An Beispielen wird gezeigt, worauf man achten muss, wenn man vorher mit QGIS 2 gearbeitet hat. Welche Funktionalität gibt es nicht, welche wurde wie ersetzt. Grundlegende Themen sind: * Praktischer Überblick zu QGIS 3 * Wie ist der Stand der Entwicklung. Kann ich oder sollte ich bereits migrieren. * Was hat sich geändert, wenn man es mit QGIS 2 vergleicht * Worauf muss ich achten, wenn ich vorher mit QGIS 2 gearbeitet habe

Erste Schritte mit geometrischen Objekten in Python

Mit Shapely, Fiona, rtree in Jupyter Notebook von Null zum Aha! - Gislabor - Kartographie

Im Rahmen des Workshops wird ein kleines, aber komplexes GIS-Projekt von Anfang bis Ende in Python durchgearbeitet, etwa die Implementation eines Algorithmus oder eine GIS-Analyse. Besonderes Augenmerk liegt auf der Nachvollziehbarkeit des entsteh...

Während die Funktionen eines Desktop-GIS zumeist auf gesamte Layer bzw. eine Auswahl von Geo-Objekten beschränkt sind, gibt es bei der Prozessierung von Geodaten mit eigenem Programmcode keine solchen Limitationen. Auch Reproduzierbarkeit und Dokumentation sind damit meist viel einfacher umsetzbar. Python hat sich in den letzten Jahren in großen Bereichen des Geo*-Sektors zu einer Art Standardsprache entwickelt. Sowohl für Skripte der Endnutzer von GIS etwa in QGIS oder ArcGIS, als auch - dank einer umfangreichen und qualitativ hochwertigen Bibliothek freier Pakete - als wunderbar geeignete Sprache für "standalone" Projekte. In diesem Workshop wird die Verwendung des Shapely-Pakets erlernt, welches sich dank seines GEOS-Unterbaus und der (relativ) konsequenten Verwendung der entsprechenden Simple Features-API als idealer, zukunftssicherer Einstieg eignet. Im Rahmen des Workshops wird ein kleines, aber komplexes Projekt von Anfang bis Ende durchgearbeitet, etwa die Implementation eines Algorithmus oder eine GIS-Analyse. Besonderes Augenmerk liegt auf der Nachvollziehbarkeit des entstehenden Programmcodes. Auch die Performanz wird kritisch berücksichtigt und evaluiert. ...

Geodatenverarbeitung mit SpatialSQL

GeoProzessing mit wenigen SQL-Zeilen - Übungsraum 1 - Geozentrum

Anhand des gleichen Beispiels wie im Workshop "Grafischer Modeller", wird ein Prozess zur Geodatenverarbeitung umgesetzt. Diesmal jedoch nicht mit den QGIS-Werkzeugen, sondern über räumliche SQL in einer SpatiaLite-Datenbank oder über die SQL-Ein...

Analog zum Workshop Grafischer Modeller wird ein Prozess zur Geodatenverarbeitung umgesetzt. Diesmal jedoch nicht mit den QGIS-Werkzeugen, sondern über räumliche SQL in einer SpatiaLite-Datenbank oder über die SQL-Eingabe im QGIS. Manche Geodaten-verarbeitungswerkzeuge lassen sich mit wenigen Zeilen SQL abbilden. So kann im QGIS über SQL ein Dissolve-Werkzeug mit umfangreicher Attributzusammenfassung (Summierung, Duchschnitt, Auflistung etc.) für beliebig viele Spalten umgesetzt werden, welches in der QGIS-Werkzeugkiste bisland nicht verfügbar ist. Für die Automatisierung von Abläufen lassen sich analog zum grafischen Modeller Prozesse gestalten, die in Ihrer Funktionstüchtigkeit weniger von Programmupdates gefährdet sind, als Modellerwerkzeuge. In de 1,5 Stunden des Workshops wird die gleiche inhaltliche Aufgabe wie im Workshop "Grafischer Modeller umgesetzt" Jedoch mit SQL. ür Teilnehmer/innen beider Workshop ergibt sich so eine interessante Vergleichsmöglichkeit. Der Prozess umfasst die klassischen GIS-Werkzeuge Dissolve mit Wertezusammenfassung, Verschneiden (intersect), SpatialJoin und Puffer.

Wednesday 15:35


OpenLayers

Stand und Zukunft - Alfred-Philippson-Hörsaal

OpenLayers ist eine sehr bekannte und verbreitete Open-Source-JavaScript-Bibliothek, um interaktive Karten im Web aus verschiedenste Quellen mit reichhaltigen Interaktionsmöglichkeiten zu erstellen. Seit mehr als zehn Jahren wird OpenLayers stets ...

OpenLayers ist eine sehr bekannte und verbreitete Open-Source-JavaScript-Bibliothek, um interaktive Karten im Web aus verschiedenste Quellen mit reichhaltigen Interaktionsmöglichkeiten zu erstellen. Seit mehr als zehn Jahren wird OpenLayers stets weiterentwickelt und ist auch im Jahre 2018 eine moderne Bibliothek, die ihren Benutzern eine Fülle an Optionen an die Hand gibt, um auch anspruchsvollste webbasierte Kartenapplikation zu erstellen. Der Vortrag, der von OpenLayers Kernentwicklern gehalten wird, wird zunächst den aktuellen Stand der Bibliothek vorstellen. Anschließend werden wir zukünftige Entwicklungsschwerpunkte beleuchten.

Datenaustausch in der Bauleitplanung effizienter gestalten mit XPlanung und INSPIRE PLU

Hörsaal II - Geozentrum

Der Vortrag stellt eine auf Open-Source-Software basierte Lösung vor, um den Datenaustausch in der Planung effizienter zu gestalten, und zeigt die Abbildung von Prozessen zur Verwaltung der Planwerke innerhalb einer PostGIS-Datenhaltung sowie Vali...

Die Etablierung des eGovernment ist eine der bedeutendsten Bewegungen innerhalb der Verwaltungsmodernisierung der heutigen Zeit in Deutschland. Einen der komplexesten Bereiche des deutschen Verwaltungswesens stellt dabei das Planungsrecht dar. Dies bedeutet gerade für die Bauleitplanung, die im Verantwortungsbereich der Kommunen liegt, einen hohen Aufwand, da vom Entwurf bis zur Planfeststellung verschiedene Verwaltungsvorgänge, wie die Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange (TÖB) oder auch die Bürgerbeteiligung durchlaufen werden. Insbesondere wegen des hohen Aufwands, der für die Bauleitplanung betrieben werden muss, bietet sich hier ein erhebliches Potential über die Digitalisierung dieser Vorgänge eine Kostenersparnis zu erzielen. Durch den Einsatz von XPlanung kann dieser Effekt noch gesteigert werden. Eine auf Open-Source-Software basierte Lösung stellt die xPlanBox dar, welche verschiedene OSGeo-Projekte nutzt. Für den Bereich der Bauleitplanung zeigt sich hier insbesondere das deegree-Projekt als geeigneter Motor, eGovernment-Prozesse in der Bauleitplanung abzubilden, da es neben den Zertifizierungen des Open Geospatial Consortiums (OGC) als Referenzimplement...

WMS Time Dimension

Mehrwert für Geodateninfrastrukturen - Hörsaal IV - Geozentrum

Die zunehmende Zahl an Metadaten in Geodateninfrastrukturen macht eine Informationsrecherche immer schwieriger. Es werden oft Datensätze mehrfach beschrieben, die sich nur hinsichtlich ihrer zeitlichen Dimension voneinander unterscheiden. Bei der ...

Bisher wurden über die Geodateninfrastrukturen von Bund und Ländern grundsätzlich nur Kartendienste mit zeitlich statischen Informationen publiziert und verwendet. Die Möglichkeiten, die die zugrundeliegenden Standards auch zur Bereitstellung mehrdimensionaler Informationen bieten, standen in den letzten 10 Jahren nicht so sehr im Fokus. Mit der zunehmenden Menge von Datensätzen hat sich jedoch gezeigt, dass viele dieser Informationen sich eigentlich nur durch ihren zeitlichen Bezug unterscheiden (Beispiele hierfür sind Luftbilder verschiedener Jahre oder auch statistische Themenkarten, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden). Die Vielzahl der entstehenden Datensätze machen insbesondere eine Informationsrecherche über die Metadaten zunehmend schwieriger. Um hier Abhilfe zu schaffen, steht das einheitliche Vorgehen bei der Bereitstellung mehrdimensionaler Daten über Kartendienste auf der Standardisierungsagenda der GDI-DE. Erste Empfehlungen hierzu sind in dem neuen deutschen Standard für Darstellungsdienste, der 2018 verabschiedet wird, enthalten. Um einen Einblick in die neuen Möglichkeiten zu eröffnen, wurde im GeoPortal.rlp der Support für die Zeitdimension implem...

Wednesday 16:10


Radroutenspeicher Metropole Ruhr

Hörsaal II - Geozentrum

Das Geonetzwerk.metropoleRuhr ist seit Januar 2016 aktiv in der Abstimmung zur digitalen Führung der Radwege. Zur Erleichterung der digitalen Erfassung hat der Regionalverband Ruhr eine Web-GIS Anwendung „Mapbender Radroutenspeicher Metropole Ru...

Das Geonetzwerk.metropoleRuhr ist seit Januar 2016 aktiv in der Abstimmung zur digitalen Führung der Radwege. Zur Erleichterung der digitalen Erfassung hat der Regionalverband Ruhr eine Web-GIS Anwendung „Mapbender Radroutenspeicher Metropole Ruhr“ sowie ein QGIS Projekt erstellt. Durch die Nutzung der Anwendung und des QGIS Projektes wird bei der Pflege des Datenbestandes „Radrouten“ sichergestellt, dass keine redundante Datenhaltung bei den Verbandsmitgliedern vorliegt und gemeinsam in einen Primärdatenbestand eingearbeitet wird.

GeoHealthCheck

Uptime and QoS monitor for geospatial web-services - Hörsaal IV - Geozentrum

Keeping Geospatial Web Services up-and-running is best accommodated by continuous monitoring: not only downtime needs to be guarded, but also whether the services are functioning correctly and do not suffer from performance and/or other Quality...

GeoHealthCheck, see http://geohealthcheck.org, is a Python application for monitoring OGC Web Services (OWS) uptime and availability. Keeping Geospatial Web Services up-and-running is best accommodated by continuous monitoring: not only downtime needs to be guarded, but also whether the services are functioning correctly and do not suffer from performance and/or other Quality of Service (QoS) issues. OWS-based services often have their own error "Exception" reporting not caught by generic HTTP uptime checkers. For example, an OGC Web Mapping Service may provide an Exception written in an image response or an error may render a blank image. A generic uptime checker may assume the service is functioning as from those requests an HTTP status "200 is returned. Also, a successful and valid "OWS GetCapabilities" response may not guarantee that individual services are functioning correctly. GeoHealthCheck (GHC) is an Open Source (MIT) web-based framework through which OWS-based web services (and in fact any web-API), can be monitored. GHC is written in Python under the umbrella of the GeoPython GitHub Organization. GHC consists of two parts: (1) a Flask-we...

QGIS Web Client 2

Alfred-Philippson-Hörsaal

QGIS Web Client 2 (QWC2) ist die zweite Generation des QGIS-Webclients, einem Web-GIS-Client optimiert für QGIS Server. Er unterstützt die Erweiterungen des QGIS Servers für das PDF-Drucken, Suche, Datenexport, Legenden, etc. QWC 2 wurde mit respo...

QGIS Web Client 2 (QWC2) ist die zweite Generation des QGIS-Webclients, einem Web-GIS-Client optimiert für QGIS Server. Er unterstützt die Erweiterungen des QGIS Servers für das PDF-Drucken, Suche, Datenexport, Legenden, etc. QWC 2 wurde mit responsive Design und modular entwickelt. Die identische Version läuft auf Tablets, Mobiltelefonen und Desktop-Rechnern. Der Quellcode steht als Repository des QGIS-Projekts allen FOSSGIS-Entwicklern für die Weiterentwicklung offen. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die Funktionalität und zeigt die letzten Weiterentwicklungen (z.B. Digitalisieren). Ebenfalls kurz vorgestellt wird ein exemplarisches Server-Setup.

Wednesday 17:05


OpenNRW und Open Source: Verarbeitung von Open (Geo-)Data aus NRW mit Open Source Tools

Hörsaal IV - Geozentrum

Im Vortrag zeigen wir, wie man die neuen, offenen Geo-Daten aus OpenNRW mit Open Source Geo-Werkzeugen anhand von Fallbeispielen verarbeitet. Neben einem Überblick über vorhandene Daten und verfügbare Werkzeuge werden Beispiele zur Verarbeitung vo...

Das Bundesland NRW hat zum 01.01.2017 seine Daten als OpenData veröffentlicht. Dies betrifft auch den vollumfänglichen Geodatenbestand der Bezirksregierung Köln, die die Aufgaben des Landesvermessungsamtes übernommen hat. Der Vortrag zeigt - ganz dem Firmenmotto von mundialis folgend - wie man OpenData mit Open Source Tools effektiv be- und verarbeiten kann. Wir zeigen das Potential der Daten anhand folgender Beispiele: - 3D Darstellung von Objekten mit LIDAR-Daten und Orthophotos (PDAL basiert) - Bildverarbeitung von Orthophotos - Landnutzungsklassifizierung und -änderung anhand von verschiedenen Luftbildbefliegungen (GRASS GIS und OTB) - Erstellung eines WebCoverage-Services (WCS) und eines performanten WMS aus Rasterdaten (GeoServer)

Neuerungen im GeoServer

Alfred-Philippson-Hörsaal

Der GeoServer ist ein mächtiger OpenSource-Kartenserver, der in zahlreichen Projekten eingesetzt wird. Auf Basis offener Standards können mit dem GeoServer verschiedene Geodienste aus zahlreichen Datenquellen bereitgestellt werden. Die GeoServe...

Der GeoServer ist ein bekannter und mächtiger OpenSource-Kartenserver, der in zahlreichen Projekten eingesetzt wird. Auf Basis offener (OGC-)Standards können mit dem GeoServer verschiedene Geodienste aus zahlreichen Datenquellen bereitgestellt werden. Die GeoServer-Community arbeitet laufend an Erweiterungen und Verbesserungen der Kernsoftware. Dieser Vortrag widmet sich insbesondere den Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit. Dabei wird das Ziel verfolgt einen möglichst breiten Überblick über die (neuen) Möglichkeiten zu schaffen statt auf die Details einzelner Features einzugehen.

pyramid_oereb

Kataster öffentlich rechtlicher Eigentumsbeschränkungen auf FOSS-Basis - Hörsaal II - Geozentrum

Mit "pyramid_oereb" wurde unter Federführung der Kantone Basel-Landschaft und Neuenburg, sowie mit der Unterstützung der Firma camptocamp und der Kantone Schaffhausen, Jura, Basel-Stadt, Tessin, Zug und Schwyz ein FOSS-Werkzeugkasten bereitgestell...

Die Schweiz bereitet sich auf einen weiteren Schritt zur besseren öffentlichen Verfügbarkeit von (Geo)Daten vor. Der ÖREB-Kataster ist ein frei zugängliches WebGIS/API, welches unter Bezug auf eine Parzelle die vorhandenen öffentlich rechtlichen Eigentumsbeschränkungen darstellt. Damit wird ein bisher schwergängiger und steiniger Weg der Informationsbeschaffung auf einen einzigen WebGIS-Aufruf verkürzt. Mit "pyramid_oereb" wurde unter Federführung der Kantone Basel-Landschaft und Neuenburg, sowie mit der Unterstützung der Firma camptocamp und der Kantone Schaffhausen, Jura, Basel-Stadt, Tessin, Zug und Schwyz ein FOSS-Werkzeugkasten bereitgestellt, der die Aufgaben der Datenhaltung, Zusammenstellung und Darstellung für den ÖREB-Kataster abdeckt.

Einführung in OpenLayers

Übungsraum 6 - Geographie

OpenLayers ist eine JavaScript Bibliothek, um webbasierte Kartenanwendungen zu erstellen. Im Workshop, der von OpenLayers Entwicklern geleitet wird, werden die Teilnehmer die folgenden Themen bearbeiten: * Basiswissen * Einbindung OpenLa...

OpenLayers ist eine JavaScript Bibliothek, um webbasierte Kartenanwendungen zu erstellen. Hierbei stehen dem Entwickler vielfältige Funktionalitäten zur Verfügung; sowohl um Daten und Dienste verschiedener Quellen zu kombinieren, als auch um mit diesen zu interagieren. Im Workshop, der von OpenLayers Entwicklern geleitet wird, werden die Teilnehmer die folgenden Themen bearbeiten: * Basiswissen * Einbindung OpenLayers * Datenquellen und Themen * Karteninteraktionen und Controls * Vektordaten (Grundlagen eines Feature-Editors) * Vektorkacheln einbinden * Rasteroperationen Je nach Interesse der Teilnehmer und verfügbarer Zeit werden wir Schwerpunkte setzen, um allen einen Lerneffekt zu verschaffen. Zielgruppe sind alle Interessierten, die die Möglichkeiten von OpenLayers kennen lernen wollen. JavaScript-Kenntnisse sind sicherlich von Vorteil, jedoch zum Verfolgen und Nachvollziehen der Übungen keine zwingende Pflicht.

GeoPython mit dem Jupyter Notebook

Einführung in die Geodatenverarbeitung mit Python - Gislabor - Kartographie

Ziel dieses Kurses ist es einen Überblick über die vorhandenen Geo-Bibliotheken für Python zu geben. An einfachen Beispielen werden erste kleine Skripte für alltägliche Aufgaben aus dem Bereich der Geodatenverarbeitung erstellt, so dass die Teilna...

Python wird immer wichtiger als Programmiersprache im GIS-Bereich. Dies liegt zum einem an der klaren und leicht zu lernenden Sprachsyntax von Python, die v.a. für Programmieranfänger einen großen Vorteil darstellt, als auch an der Verfügbarkeit für alle geläufigen Betriebssysteme, wie z.b. Windows, Linux oder Mac OS. Zum anderen existiert inzwischen eine kaum mehr zu überschauenden Vielfalt an Bibliotheken für den Bereich der Geodatenverarbeitung. Neben APIs für Grass GIS, QGIS, ArcGIS und vielen anderen Desktop GIS Systemen, gibt es eine Vielzahl von Standalone Bibliotheken, mit denen sich vielfältige Aufgaben aus der Geodatenverarbeitung mit Python auf einfache Weise automatisieren lassen. Ziel dieses Kurses ist es einen Überblick über die vorhandenen Geo-Bibliotheken für Python (z.B. GDAL/OGR, shapely, fiona, rasterio, geojson, pyproj, pyshp, basemap, cartopy, ...) zu geben und an einfachen Beispielen erste kleine Skripte für alltägliche Aufgaben aus dem Bereich der Geodatenverarbeitung zu erstellen. Die Beispiele sollen überwiegend der Einführung in die vorgestellten Bibliotheken dienen und können mit wenigen Zeilen in iPython / iPython Notebook ausgeführt werden. Der Kurs ...

Webmapping und Geoverarbeitung: Turf.js

Übungsraum 1 - Geozentrum

Der Workshop vermittelt, wie Turf.js in eine Webanwendung eingebunden wird, um verschiedene Analysen durchzuführen. Es wird verdeutlicht, wie die Verwendung von Turf.js unabhängig von Webmapping-Bibliotheken möglich ist. Anschließend werden versch...

Turf.js ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek, die die Ausführung klassischer Geoverarbeitungswerkzeuge mit nur sehr wenigen Befehlen im Browser ermöglicht. Mit dem verwendeten Format GeoJSON wird das clientseitige Verarbeiten und Analysieren von Geodaten ermöglicht und die Einrichtung einer komplexen serverseitigen Infrastruktur vielfach überflüssig. Komfortabler geht es kaum: Turf einbinden, wenige Zeilen Code schreiben und in Sekundenschnelle komplexe ortsbezogene Fragen beantworten. Und das lokal in einem Browser und sogar offline! Dieser Workshop zeigt, wie Turf.js in eine Webanwendung eingebunden wird, um verschiedene Analysen durchzuführen. Zum einen wird verdeutlicht, wie die Verwendung von Turf.js völlig unabhängig von Webmapping-Bibliotheken möglich ist, zum anderen werden verschiedene Beispiele mit der beliebten Bibliothek Leaflet durchgespielt. Der Workshop vermittelt, wie Eingabedaten für die Verwendung von Leaflet und Turf.js richtig vorbereitet werden. Anschließend werden zahlreiche Beispiele vorgestellt und erklärt. Hierzu gehört die Verwendung klassischer Geoverarbeitungswerkzeuge wie Puffererzeugung und Verschneidungen, aber auch die Durchführung komplexer...

Wednesday 17:40


OpenMetaData

Metadaten manuell erzeugen war gestern - Hörsaal IV - Geozentrum

Der freie und unbeschränkte Zugang zu Daten ist das zentrale Element des Open Data Gedankens. Dieses Ziel ist durch alleinige Bereitstellung von Daten nicht zu erreichen, denn die bereitgestellten Daten müssen für Interessierte Nutzer auch auffind...

Der freie und unbeschränkte Zugang zu Daten ist das zentrale Element des Open Data Gedankens. Dieses Ziel ist durch alleinige Bereitstellung von Daten nicht zu erreichen, denn die bereitgestellten Daten müssen für Interessierte Nutzer auch auffindbar sein. Gerade im Kontext des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur ist dies eine zentrale Anforderung in Bezug auf die riesigen Datenschätze des Geschäftsbereiches. Im Rahmen des Modernitätsfonds mFUND untersuchen wir im Projekt "OpenMetaData" die Machbarkeit von Maßnahmen zur Verbesserung der Auffindbarkeit von Daten. Im Fokus steht dabei die Erarbeitung von auf Open Source-Software basierenden Lösungsansätzen der Metadatenautomatisierung, die durch Deep Learning Verfahren angereichert zur Verbesserung der Datenauffindbarkeit auch hinsichtlich unterschiedlicher Suchkontexte führen sollen. Für diese Maßnahmen sehen wir insgesamt ein sehr großes Einsparpotential hinsichtlich der bisher für Metadatenerstellung und –pflege notwendigen personellen, finanziellen und zeitlichen Aufwände. Ebenfalls erwarten wir uns von den erarbeiteten Lösungsansätzen, dass sie geeignet sind die Hürden für die Datenbereitstellung auf der...

ldproxy - Geodaten für Jedermann

Alfred-Philippson-Hörsaal

Haben Sie schon Geodaten über OGC-Webdienste genutzt? Mit den richtigen Tools ist das kein Problem, aber für Entwickler und Nutzer, die sich nur wenig mit Geodaten und deren Standards auskennen, ist es häufig schwierig. W3C und OGC haben sich mit ...

Im Zuge von Open Data wurden in den letzten Jahren viele Geodaten zur freien Nutzung angeboten. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen. Die Nutzung dieser Daten erfordert allerdings Kenntnisse der Schnittstellen und Datenspezifikationen, was für Nicht-Experten oft eine erhebliche Hürde darstellt. Die Potentiale der Daten können somit nicht ausgeschöpft werden. Zudem hat sich das Web weiterentwickelt und mit ihm die Erwartung und Verhaltensweisen von Entwicklern und Nutzern. Vor diesem Hintergrund haben W3C und OGC Praktiken für die "web-freundliche" Veröffentlichung von Geodaten dokumentiert. Sie legen eine Modernisierung bei der Bereitstellung von Geodaten für einen breiten Nutzerkreis nahe. Diese Empfehlungen bilden auch die Basis für die aktuelle Weiterentwicklung des OGC Web Feature Services in der Version 3.0. Die Open-Source-Software ldproxy setzt diese Empfehlungen technisch um. ldproxy fungiert dabei als Proxy-Dienst, der aus WFS 2.0-Diensten Daten und Inhalte entwickler- und nutzerfreundlich aufbereitet. Dies beinhaltet die Konfigurationsmöglichkeit von Namen und Titel der Objektarten und deren Attribute, die Aufbereitung der Inhalte als persistente H...

ALKIS kompakt mit SpatiaLite

ALKIS-Daten ohne Postgis-Installation - Hörsaal II - Geozentrum

Das NAS-XML-Format lässt sich ins QGIS laden, doch müssen die umfänglichen Relationen, die zwischen Geometrien und Tabellen vorhanden sind erst wieder aufgebaut werden, um die Daten sinnvoll zu nutze Alternativ zu den bewährten Lösungen, die die...

Das NAS-XML-Format lässt sich ins QGIS laden, doch müssen die umfänglichen Relationen, die zwischen Geometrien und Tabellen vorhanden sind erst wieder aufgebaut werden, um die Daten sinnvoll zu nutzen. Alternativ zu bewährten Lösungen, welche die Installation einer PostGis-Datenbank erfordern, wird hier der Ansatz einer kompakten und transportablen Umsetzung mit SpatiaLite vorgestellt, bei dem am Ende sämtliche Daten, inklusive Verknüpfungen zwischen Flurstücken und Eigentümern, Anbindung von Gebäudeadressen und einer flurstücksbezogenen Auswertung der Flächennutzung, in einer SQLITE-Datei vorliegen. Für den Ablauf kommen ogr2ogr und SpatiLite-SQL zur Anwendung. Es gibt bisher keine schicke Benutzerobefläche aber ein Shell-Skript für Linux und eine Windows-Batch, die über ein Desktop-Icon gestartet wird. Die Anwender werden nach dem Ablageort der XML-Dateien, nach dem Bundesland und dem gewünschten Ausgabekkordinatensystem gefragt. Anschließend starten der Importprozess und die SQL-Abfragen . In der SpatiaLite-Datenbank sind danach sämtliche ALKIS-Layer und Tabellen, sowie zusätzlich die Layer Flächennutzung , Flurstueckvollinfo und Gebäudevollinfo sowie Buchungsstelle...

Wednesday 18:15


OpenDEM Europe

Auf dem Weg zu einem freien Geländemodell für Europa - Hörsaal IV - Geozentrum

Im Rahmen der Umsetzung der europäischen Inspire Richtlinie wurden für viele Mitgliedsstaaten der EU digitale Höhenmodelle unter freien Datenlizenzen veröffentlicht. Die Daten werden mit den landestypischen horizontalen und vertikalen Referenzsyst...

Im Rahmen der Umsetzung der europäischen Inspire Richtlinie wurden für viele Mitgliedsstaaten der EU digitale Höhenmodelle unter freien Datenlizenzen veröffentlicht. Die Daten werden mit den landestypischen horizontalen und vertikalen Referenzsysteme bereit gestellt. Zudem werden unterschiedliche Lizenzen verwendet und die Daten sind z.T. durch die Sprachbarriere auch recht schwer zu finden. Aus diesem Grunde wurde ein webbasierter Kartenclient entwickelt, der die Nutzer bei der Auffindung dieser Datensätze und der entsprechenden Lizenzen unterstützt (www.opendem.info/opendemsearcher.html). Um eine paneuropäische Nutzung der Daten zu ermöglichen werden diese Schritt für Schritt in ein einheitliches europaweites horizontales und vertikales Referenzsystem (EPSG:5730) überführt. Dabei stellen sich zahlreiche Herausforderungen und Limitierungen, auf die in diesem Beitrag eingegangen werden soll. Die Daten stehen über eine Webanwendung (http://www.opendem.info  Menüpunkt „OpenDemEurope“) zu Verfügung in den folgenden Formaten: • Hochauflösende projizierte Kacheln (EPSG:3035): In einem 50*50 km Raster im GeoTiff Format. • Kacheln im europäischen Koordinatenreferenzsystem ...

Good news everyone: Another delivery of Mapbender

You'll be delivering answers to Fossgis 2018, a world where questions occur on sight (deutsch) - Alfred-Philippson-Hörsaal

Mapbender ist reich an Möglichkeiten, komplexen wie einfachen Funktionen. Gleichzeitig versuchen wir mit der Software nicht nur die Fachanwender abzuholen, sondern auch die Möglichkeit zu bieten, einfach und schnell Anwendungen zu erzeugen und ...

Wie entsteht der Mapbender? Wer entwickelt ihn wie? Wie kann ich helfen? Was wird in Zukunft passieren? Was kann der Mapbender? Was unterscheidet ihn von anderen Programmen? Wo bekomme ich Hilfe? Der Vortrag enthält zusammengefasste Mapbender Neuigkeiten aus den Untiefen der Entwicklung, der Nutzung und der Planung. An ausgewählten Beispielen werden die Möglichkeiten der Software vorgestellt. Und, wo es möglich ist, auch die Geschichte dahinter. Denn der Mapbender steckt voller kleiner Geschichten. Im Ernst: Mapbender ist reich an Möglichkeiten, komplexen wie einfachen Funktionen. Gleichzeitig versuchen wir mit der Software nicht nur die Fachanwender abzuholen, sondern auch die Möglichkeit zu bieten, einfach und schnell Anwendungen zu erzeugen und Informationen zu verknüpfen. Dieser Spagat ist nicht immer ganz einfach, aber spannend. In diesem kurzen Vortrag wird ein kleiner Rundumblick mit einzelnen Beispielen von Neuerungen oder Tipps geliefert. Während der FOSSGIS findet noch ein Mapbender-Anwendertreffen statt, wo wir uns gerne weiter austauschen können.

geOrchestra

INSPIRE GDI mit Fachschalen - Hörsaal II - Geozentrum

geOrchestra besteht aus einer Open Source Community um eine INSPIRE konforme Geodateninfrastruktur aufzubauen. Das Ergebnis ist eine anpassbare, interoperable und freie INSPIRE GDI, basierend auf den besten Open Source Komponenten.

geOrchestra besteht aus einer Open Source Community um eine INSPIRE konforme Geodateninfrastruktur aufzubauen. Das Ergebnis ist eine anpassbare, interoperable und freie INSPIRE GDI, basierend auf den besten Open Source Komponenten. Auf Github gehostet, bietet geOrchestra eine Lösung zur Publikation und Nutzung räumlicher Daten im Internet und Intranet. Das Projekt geOrchestra besteht aus mehreren unabhängigen und interoperablen Anwendungen: * ein Katalog, mit einer Funktion um Geodaten zu publizieren * einen Viewer und einen Editor * ein Tool um Daten zu extrahieren * ein Kartendienst * ein Content Mangement System (CMS) Diese Module sind voneinander unabhängig und die Kommunikation zwischen den Modulen geschieht über OGC-Standards. geOrchestra wurde konzipiert, um die Anforderungen der INSPIRE-Richtlinie zu erfüllen. Die INSPIRE-Richtlinie hat eine Geodateninfrastruktur auf Europäischer Ebene zum Ziel, um sich so den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu stellen: * Discovery, View und Download von Geodatenservices * Statischer Link zwischen den geografischen Daten und deren Metadaten * INSPIRE-Standards * Administrationstools um die INSPIRE zu...

Wednesday 18:40


Mapbender Anwendertreffen

Alfred-Philippson-Hörsaal

Zu diesem Treffen sind Anwender und Entwickler der WebGIS Client Suite Mapbender eingeladen. Der aktuelle Stand von Mapbender3 wird vorgestellt. Zukünftige Entwicklungen werden diskutiert. Die Anwender können sich austauschen. Alle Interessierten ...

Zu diesem Treffen sind Anwender und Entwickler der WebGIS Client Suite Mapbender eingeladen. Der aktuelle Stand von Mapbender3 wird vorgestellt. Zukünftige Entwicklungen werden diskutiert. Die Anwender können sich austauschen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen


Thursday 09:00


GBD Web Suite

GBD Web Server und WebGIS Client - Alfred-Philippson-Hörsaal

In diesem Vortrag wird die neue GBD Web Suite vorgestellt, mit der Möglichkeit, Daten aus externen (Fach-)Anwendungen sowie mit QGIS aufbereitete Projekte zu integrieren und über die Komponenten GBD Web Server und GBD WebGIS Client darzustellen.

In diesem Vortrag wird die neue GBD Web Suite vorgestellt, mit der Möglichkeit, Daten aus externen (Fach-)Anwendungen sowie mit QGIS aufbereitete Projekte zu integrieren und über die Komponenten GBD Web Server und GBD WebGIS Client darzustellen. Hintergrund: Das Geoinformatikbüro Dassau ist seit mehr als 10 Jahren eng mit dem QGIS Projekt verbunden und nutzt QGIS, QGIS Server und den QGIS Web Client seitdem für die Umsetzung von Geodateninfrastrukturen. Aufgrund wachsender Anforderungen und Datenmengen gibt es jedoch Grenzen, welche bisher durch die Programmierung einer Python Web Server Applikation um den QGIS Server herum sowie modulare Erweiterungen des QGIS Web Client gelöst wurden. In diesem Zusammenhang entstanden u.a. Module zur Authentifizierung, Digitalisierung von Punktinformationen, Suche und Beauskunftung von Flurstückinformationen oder Integration externer Fach-Anwendungen, wie GeKoS Online oder D-ProCon. Diese, über die letzten Jahre gewachsene Struktur wird nun in der neuen GBD Web Suite konsolidiert und mit dem eigenen GBD Web Server und GBD WebGIS Client weiterentwickelt. Die GBD Web Suite wird als Open Source Software unter der MIT License entwickel...

Potenziale und Herausforderungen eines Open Innovation-Ansatzes für offene Geo- und Vermessungsdaten der öffentlichen Verwaltung

Hörsaal IV - Geozentrum

Der Beitrag zeigt am Beispiel von Geo- und Vermessungsdaten Potenziale und Herausforderungen auf, die in einer umfänglichen Öffnung von Datenbeständen bei gleichzeitiger institutionalisierter Öffnung der Verwaltungen für offene Innovationen liegen...

Spätestens mit dem Beitritt Deutschlands zur Open Government Partnership im Dezember 2016 und der Veröffentlichung des Ersten Nationalen Aktionsplans im Sommer 2017 hat das Thema Open Government innerhalb der Verwaltungen Deutschlands große Bedeutung erlangt. Als Grundlage eines offenen Regierungs- und Verwaltungshandelns gelten vor allem offene Daten. Der Bund sowie einige Bundesländer haben dementsprechende Open-Data-, Transparenz- oder Informationsfreiheitsgesetze verabschiedet, die eine Öffnung von staatlichen Datenbeständen für die Allgemeinheit zum Ziel haben. Große Vorbehalte gibt es vielerorts jedoch noch gegenüber der Öffnung von Daten, mit denen bislang Erlöse erzielt werden konnten. So stellen bislang lediglich Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg einen Teil ihrer Geo- und Vermessungsdaten im Sinne von Open Data zur Verfügung. Die Öffnung dieser Daten geht häufig mit dem Versuch einher, deren Nutzung zu steigern. Hackathons und Barcamps sollen Communities aktivieren und fehlende Einnahmen zumindest gesamtgesellschaftlich durch eine intensivierte Nutzung der Daten kompensieren. Der Beitrag zeigt am Beispiel von Geo- und Vermess...

Wie kommt der Schwimmbagger ins WebGIS

Hörsaal II - Geozentrum

Am Beispiel ein Unternehmens aus der Rohstoffbranche wird eine vollkommen automatisierten Datenverarbeitungskette aufgezeigt. Ein Schwimmbagger nimmt während er über den Baggersee schwimmt und baggert kontinuierlich seine Geoposition auf und misst...

Am Beispiel eines Unternehmens aus der Rohstoffbranche wird eine vollkommen automatisierte Datenverabeitungskette aufgezeigt. Ein Schwimmbagger nimmt, während er über den Baggersee schwimmt und baggert, kontinuierlich seine Geoposition auf und misst gleichzeitig zu jeder Geokoordinate die Wassertiefe. Diese Daten sollen in einem WebGIs dargestellt und wöchentlich aktualisiert werden. Es geht nicht um einen Bagger, es geht um viele Bagger auf vielen Seen, dass heißt ein händisches Verarbeiten der Daten würden einen großen Zeitaufwand bedeuten. Daher wurde entschieden, eine vollständig auf freier Software basierende Prozessierung, von den Rohdaten bis zum WebMapService, zu entwickeln. Die aktuellen Rohdaten Daten werden wöchentlich automatisch auf den Zielserver kopiert. Da sie als csv-Datei (x,y,h) geliefert werden, können sie nicht direkt für einen WMS genutzt werden. Mittels gdal werden aus den csv-Daten drei verschiedene Datensätze berechnet: Höhenlinien als Vektordaten, Höhenschichten und eine Schummerung jeweils als georefernezierte Rasterdatei. Mit diesen Daten als Datenquelle werden per sh-Script ein WMS auf MapServer-Basis konfiguriert. Dabei wird berücksichtigt...

QGIS-Modeller Einstieg

Mit der grafischen Modellierung Prozesse automatisieren - Gislabor - Kartographie

Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen einen Geodatenverarbeitungsprozess mit Abfragen, Berechnungen, Überlagerung, Dissolve etc. unter Nutzung der grafischen Prozessmodellierung effektiv zu entwerfen und zu testen. Der Workshop wendet sich an Q...

QGIS bietet über die Werkzeugkiste eine mächtige und umfangreiche Umgebung zur Geodatenverarbeitung, die auch Werkzeuge aus GRASS, GDAL/OGR sowie Saga einbindet und den Pendants aus der proprietärer Software-Welt in nichts nachsteht. Mit der grafischen Prozessmodellierung steht ein Werkzeug zur Automatisierung von Abläufen zur Verfügung, welches zugleich eine hervorragende Hilfe bei der Dokumentation und Prüfung wiederkehrender Abläufe in der Geodatenverarbeitung ist. Auch lassen sich Funktionen bauen, die es direkt in QGIS nicht gibt. Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen einen Geodatenverarbeitungsprozess mit Abfragen, Berechnungen, Überlagerungswerkzeugen, Dissolve etc. unter Nutzung der grafischen Prozessmodellierung zu entwerfen und zu testen. Es wird das gleiche inhaltlche Beispiel verwendet, wie beim Workshop Geodatenverarbeitung mit SQL, so dass sich interessante Vergleichsmöglichkeiten ergeben.

Vektor-Tiles erstellen und publizieren

Übungsraum 1 - Geozentrum

Vektor-Tiles haben das Potential die bewährten Rasterkarten in vielen Bereichen abzulösen oder mindestens massgeblich zu ergänzen. Dieser Kurs gibt einen Einstieg in die Technologie und ermöglicht praktische Erfahrung mit der Publikation von Vekto...

Vektor-Tiles haben das Potential die bewährten Rasterkarten in vielen Bereichen abzulösen oder mindestens massgeblich zu ergänzen. Dieser Kurs gibt einen Einstieg in die Technologie und ermöglicht praktische Erfahrung mit der Publikation von Vektor-Tiles aus eigenen Daten. - Einführung in die Vektor-Tile Technologie - Erstellen von Vektor-Tiles - Styling und Publikation mit Mapbox GL JS - Offline-Karten mit Vektor Tiles - Publikation mit OpenLayers

Webmapping Basics mit Leaflet

Übungsraum 6 - Geographie

Im Workshop werden Webmapping Basics anhand von Leaflet unterrichtet. Teilnehmer/innen lernen, wie eine Web Map erstellt und verschiedene Basemaps eingebunden werden. Außerdem lernen sie wie der Karte Daten (Punkt, Linie, Polygon) und Interaktione...

In nur 90 Minuten werden Sie in diesem Workshop in die Basics von Webmapping eingeführt und lernen eine Karte zu erstellen und Daten zu visualisieren. Dieser Workshop setzt Basiswissen in HTML, CSS, JavaScript voraus und richtet sich vor allem an Teilnehmer/innen, die mit der Erstellung von Webkarten ihre Kenntnisse anwenden und erweitern möchten. Um dieses Ziel in kürzester Zeit zu erreichen, wird im Workshop die populäre Open-Source-Bibliothek Leaflet verwendet. Leaflet ist effizient, leicht zu erlernen und bestens dokumentiert. Es wird vorgestellt, wie eine Web Map erstellt und verschiedene Basemaps eingebunden werden (OpenStreetMap, Mapbox, Stamen usw.). Die Teilnehmer/innen lernen, wie der Karte Daten (Punkt, Linie, Polygon) und Interaktionen hinzugefügt werden (zu einem bestimmten Punkt/Ort oder einer bestimmten Zoomstufe zoomen) und auch, wie die Karte mit Events erweitert werden kann (z.B. auf die Karte klicken und die Koordinaten des Klicks bekommen). Dieser Workshop wird von dem Autor des Buchs Leaflet Cookbook unterrichtet, welches in der zweiten Hälfte 2018 erscheint. Die Teilnehmer/innen erhalten erste Einblicke in das Buch.

Thursday 09:35


CODE-DE - der nationale Zugang zu Copernicus-Daten für Deutschland

Hörsaal IV - Geozentrum

Die Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland (CODE-DE) ist der Nationale Copernicus Zugang für die Satellitendaten der Sentinel-Satellitenreihe und die Informationsprodukte der Copernicus Dienste. CODE-DE wird speziell Nutzern in De...

Die Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland (CODE-DE) ist der Nationale Copernicus Zugang für die Satellitendaten der Sentinel-Satellitenreihe und die Informationsprodukte der Copernicus Dienste. CODE-DE wird speziell Nutzern in Deutschland – von Behörden über Forschungseinrichtungen und Unternehmen bis hin zu Privatpersonen – einen einfachen und schnellen Zugang zu den Daten und Informationen aller operationellen Sentinel-Satelliten sowie der Copernicus Dienste ermöglichen. Über einen ständig aktualisierten Datenkatalog sind Sentinel-Daten nach Raum, Zeit und weiteren Suchkriterien auffindbar und können von Online-Serverplattformen heruntergeladen werden. Momentan sind aktuelle und historische Daten der Satellitensysteme Sentinel 1a und b, Sentinel 2a und b online abrufbar, Sentinel-3 Daten werden im ersten Quartal 2018 integriert. In der neuesten Ausbaustufe (ab Ende 2017) wird die Plattform auch die Möglichkeit zum Online-Processing bieten. Hierzu wurden Nutzer ausgewählt, die einem speziellen Bewerbungsverfahren als Pilotnutzer ausgewählt wurden. Diese Usergruppen können in einem ersten Schritt die Online-Prozessierungskapazitäten von CODE-DE nutzen, um maß...

Jetzt in Ihrem QGIS: ISYBAU XML-Abwasserdaten

in der Hauptrolle der OGR GMLAS Treiber - Hörsaal II - Geozentrum

Ein Arbeitsbericht über die Verwendung des OGR GMLAS Treibers für die Nutzung der „ISYBAU-Austauschformate Abwasser (XML)“ in QGIS 3. Ziel ist einerseits die Anzeige von Kanälen, Schächten und Abwasserbauwerken (möglichst) auf Knopfdruck, andere...

Im Rahmen des QGIS Anwendertreffens 2017 in Kassel wurde das Thema „QGIS für die Verwaltung von Abwasserinfrastrukturen“ diskutiert. Ein Aspekt dabei waren spezielle Datenformate und Schnittstellen, also die Frage, wie man die in der Abwasserbranche weit verbreiteten „ISYBAU-Austauschformate Abwasser (XML)“[1] in QGIS nutzen kann. Nach dieser Diskussion wurde anhand des OGR GMLAS Treibers [2] bzw. des darauf basierenden QGIS Plugins GML Application Schema Toolbox [3] getestet, wie damit eine möglichst einfache Verwendung von ISYBAU XML-Dateien in QGIS 3 möglich ist. Die Konfiguration des Treibers sowie die Verarbeitung der Daten zur Anzeige enthaltener Kanäle, Schächte und Abwasserbauwerke mit all ihren Attributdaten und Beziehungen sind Gegenstand des Vortrags und stehen auf GitHub [4] für eigene Experimente bereit. Neben der konkreten Anwendung und dem aktuellen Umsetzungsstand einer freien ISYBAU Schnittstelle wird dabei auch thematisiert, dass gerade generische Lösungen, wie dieser Treiber, in Verbindung mit offenen Standards – oder wenigstens veröffentlichten Spezifikationen – neue Möglichkeiten erschließen: Der OGR GMLAS Treiber wurde, ausgehend von der Grundidee die S...

Katastrophenhilfe für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer

Ein Fluchtboot am Müggelsee - Alfred-Philippson-Hörsaal

Im vergangenen Jahr verkehrte während einer sechsmonatigen Satellitendaten Kampagne ein Boot auf dem Berliner Müggelsee. Es war eines der Schlauchboote wie sie in den vergangenen Jahren, vollbesetzt mit bis zu 200 Migranten, immer wieder die Überf...

Im vergangenen Jahr verkehrte während einer sechsmonatigen Satellitendaten Kampagne ein Boot auf dem Berliner Müggelsee. Es war eines der Schlauchboote wie sie in den vergangenen Jahren, vollbesetzt mit bis zu 200 Migranten, immer wieder die Überfahrt von Afrika nach Europa versucht wurde. Keines dieser 3,5x12m großen Gefährte kam jemals in Europa an. Das Boot am Müggelsee diente nun dazu, in Testaufnahmen mehrerer Forschungssatelliten platziert zu werden, um seine Signatur hinsichtlich einer (semi-)automatischer Detektierung untersuchen zu können. Der Fokus lag dabei auf von Witterung und Tageslicht unabhängigen Radardaten. Die Forschungen werden im Rahmen eines PhDs umgesetzt, wobei existierende Schiffsdetektoren getestet, sowie neue Verfahren mit Hilfe von Neuronalen Netzen entwickelt werden.

Thursday 09:40


Mit Openrouteservice ganze Länder vermeiden für die Routenplanung

Alfred-Philippson-Hörsaal

Gezeigt wird wie hochflexible und individuelle Routenberechnungen anhand offener und kostenlos verfügbarer Daten realisiert werden können. Als Beispiel demonstrieren wir eine neue Funktion der Openrouteservice-API, die ganze Länder in der Routenbe...

Gezeigt wird wie hochflexible und individuelle Routenberechnungen anhand offener und kostenlos verfügbarer Daten realisiert werden können. Als Beispiel demonstrieren wir eine neue Funktion der Openrouteservice-API, die ganze Länder in der Routenberechnung vermeiden lässt.

Thursday 09:45


OpenStreetMap-Extrakte als Service in nahezu "Real-Time"

Alfred-Philippson-Hörsaal

Real-time OSM stellt individuelle OSM-Extrakte in nahezu Echtzeit zur Verfügung. Die Software wurde am Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) entwickelt, um dem Routenplaner openrouteservice.org im Katastrophenfall hochaktuell...

Real-time OSM stellt individuelle OSM-Extrakte in nahezu Echtzeit zur Verfügung. Die Software wurde am Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) entwickelt, um dem Routenplaner openrouteservice.org im Katastrophenfall hochaktuelle Daten bereitzustellen. Der Kurzvortrag präsentiert das Tool und seine Funktionen.

Thursday 09:50


Luftdaten für die Stadt - OpenAir Cologne

Alfred-Philippson-Hörsaal

Wir alle atmen Sie ein, aber keinem ist klar, was drin ist. Deswegen ist es sinnvoll zu messen, was in der Luft ist. In einem gemeinsamen Projekt von Teilnehmern des Oklabs, Everykey, der Stadt Köln und der Technischen Hochschule Köln haben wi...

Wir alle atmen Sie ein, aber keinem ist klar, was drin ist. Deswegen ist es sinnvoll zu messen, was in der Luft ist. In einem gemeinsamen Projekt von Teilnehmern des Oklabs, Everykey, der Stadt Köln und der Technischen Hochschule Köln haben wir einen Sensoren in einem Pilotprojekt entwickelt, um zu sehen wie man Luftaten von Bürgern verarbeiten kann. Weitere Infos gibt es hier https://openair.cologne

Thursday 10:10


Refaktorieren oder grüne Wiese?

Die Reise von opencaching.de von einer Legacy Applikation zu Symfony Full Stack mit Responsive Webdesign. - Hörsaal IV - Geozentrum

Seit dem März 2016 entwickelt das Team von OpenachingDeutschland an einer neuen Webseiten Version auf Basis von Symfony und Bootstrap. In diesem Vortrag möchten wir euch mit auf die Reise nehmen und über unsere erreichten Ziele und genommen Hürden...

Opencaching.de ist eine der bedeutendsten Geocaching-Plattformen weltweit und eine von mehreren Opencaching-Seiten. Hinter Opencaching steht ein Team aus Freiwilligen, das die Seite betreibt und pflegt, und eine Gemeinschaft von mehreren zehntausend aktiven Cachern, die sie mit Inhalt füllen und mit Spenden unterstützen. Opencaching.de wurde 2005 von Oliver Dietz ins Leben gerufen und in den nachfolgenden Jahren stetig weiterentwickelt und ausgebaut. Die Website erreichte schnell eine große Bekanntheit in der deutschen Geocaching-Gemeinschaft und konnte schon nach drei Jahren rund 10.000 gelistete Geocaches und über 200.000 Logs verzeichnen. Im Laufe der Zeit änderten sich die Interessen der bisherigen Mannschaft. Die Weiterentwicklung der Plattform stockte, und schließlich fiel die Entscheidung, aus der Opencaching-Community ein neues Betreiberteam zu rekrutieren. Bereits wenige Monate später gründeten fünfzehn engagierte Cacher den Opencaching Deutschland e.V., der die Betreiberschaft von der Deutschen Wanderjugend übernahm. Neue Datenpflege-, Support-, Technik- und Entwicklungsteams formierten sich, und im August 2012 wurde die Weiterentwicklung wieder aufgenommen. ...

QKan - QGIS Plugins zur Aufbereitung von Kanalnetzdaten für Simulationen

Aktueller Stand und weitere Ziele - Hörsaal II - Geozentrum

QKan ist ein System aus QGIS-basierten Plugins, das zur Vor- und Nachbereitung von Daten zu kommunalen Entwässerungssystemen im Zusammenhang mit hydrodynamischen Simulationen dient. Die Daten werden in einer SpatiaLite-Datenbank gespeichert und kö...

Das Projekt QKan besteht aus einem Satz von Plugins für QGIS, mit denen die Aufbereitung von Daten zu kommunalen Entwässerungsnetzen so unterstützt wird, dass die wesentlichen Arbeitsschritte interaktiv in QGIS durchgeführt werden können. Dabei kann sich der planende Ingenieur zum Einen auf die fachspezifischen Plugins stützen, und hat gleichzeitig die Möglichkeit, die vielen in QGIS zur Verfügung stehenden Funktionen für individuelle Arbeiten zu nutzen, weil die Datenbankstruktur offen und übersichtlich ist. Noch in der Bearbeitung sind zahlreiche Datenaustauschschnittstellen zu den verbreiteten Simulationsprogrammen, die QKan auch zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmen attraktiv machen.

YAGA

Yet Another Geo Application - Alfred-Philippson-Hörsaal

Das YAGA Development Team stellt seinen finalen Release von leaflet-ng2 1.0.0, einer ganularen Integration von Leaflet in Angular 2 und folgende Versionen, vor. Es werden Vorteile und Modularität des Frameworks herausgestellt. Zudem werden weitere...

Das YAGA Development Team hat mit großen Schritten darauf hingearbeitet, Module bereitzustellen, mit welchen man moderne und plattformunabhängige Anwendungen erstellen kann. Mit der Veröffentlichung der finalen Version 1.0.0 von YAGA leaflet-ng2, der granularen Implementierung von Leaflet in Angular 2++, ist dafür ein wichtiger Meilenstein gelegt. In dem Vortrag soll ein kurzer Abriss über die Funktionsweise von leaflet-ng2 gegeben werden, und wie daraus eine Anwendung (Smartphone-App) erstellt werden kann. Zudem sollen weitere YAGA Module, die mit dem Release verbunden sind, vorgestellt werden, die den Funktionsumfang von Leaflet innerhalb der YAGA Umbegebung erweitern. Der Vortrag soll außerdem zeigen, wie einfach man durch das Two-Way-Databinding von Angular mit YAGA Daten erfassen kann, da das Datenmodel mit der Kartenanwendung automatisch synchron gehalten wird. Zudem lassen sich einfache Anwendungen deskriptiv mit der bekannten Namensgebung von Leaflet direkt in einem Template erstellen, so dass für eine einfache Präsentation von Geo-Daten lediglich HTML Kenntnisse benötigt werden. Somit eignet sich leaflet-ng2 für die Erstellung von Geo-Apps, die auch über ...

Thursday 11:05


Dockerize stuff

Postgis swarm and other geo boxes - Hörsaal II - Geozentrum

Dieser Talk zeigt wie man mit Docker und Docker Swarm in wenigen Schritten ein Postgis-Cluster mit einem Manager und mehreren Replicas aufsetzt und mit einem GeoServer-Container verbindet. Darüber hinaus werden weitere Geo-Container kurz vorgestel...

Im Gegensatz zu virtuellen Maschinen, die auf Hardware-Ebene virtualisieren, nutzt Docker Teile des Hostsystems und virtualisiert somit auf Betriebssystem-Ebene. So können Applikationen samt ihrer Umgebung in Container verpackt und auf Basis eines Hostsystems isoliert betrieben werden. Docker selbst kann dabei wiederum in virtuellen Maschinen laufen. Durch Orchestrienrungs-Tools wie Kubernetes, Rancher oder Docker Swarm lassen sich sich die Container und deren Kommunikation in einem Docker-Cluster effizient verwalten. Dieser Talk zeigt wie man mit Docker und Docker Swarm in wenigen Schritten ein Postgis-Cluster mit einem Manager und mehreren Replicas aufsetzt und mit einem GeoServer-Container verbindet. Darüber hinaus werden weitere Geo-Container kurz vorgestellt.

Erstellung individueller Symbole in Inkscape für die Verwendung in QGIS

Alfred-Philippson-Hörsaal

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Erstellung individueller SVG-Marker in Inkscape und deren Verwendung in QGIS. Dabei werden zunächst vorhandene Möglichkeiten in QGIS gezeigt. In Inkscape werden Benutzeroberfläche und wichtige Werkzeuge...

Bei der Erstellung thematischer Karten werden oft individuelle Punktsymbole benötigt. Dies können beispielsweise spezielle Symbole für die Visualisierung in einer Mobilitätskarte, die Darstellung genau definierter Symbole der Geobasisdaten (siehe AAA-Signaturenkataloge des AdV), verspielte Marker für Freizeit- und Tourismuskarten oder auch ein spezieller Nordpfeil sein. Im Vortrag wird ein Überblick über die Erstellung individueller SVG-Marker und deren Verwendung in QGIS gegeben. Dabei wird zunächst auf die vorhandenen Möglichkeiten eingegangen (die Stile in den Layer-Eigenschaften, die Erweiterung „QGIS Resource Sharing“). Anschließend wird gezeigt, wie einfach die Open-Source-Software Inkscape verwendet werden kann, um eigene Symbole zu erstellen. Dabei wird kurz auf die Themen Download, Installation, Benutzeroberfläche und wichtige Werkzeuge eingegangen. Außerdem wird erklärt, wie die individuell erstellten Symbole in QGIS verwendet und entsprechend angepasst werden können. Abschließend wird gezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, die neuen Symbole bereitzustellen und mit der QGIS-Community zu teilen. Zum Thema dieses Vortrags wird auch ein Workshop angeboten.

OSM Daten zu Papier bringen

Hörsaal IV - Geozentrum

Es gibt viele Online-Dienste die auf Basis von OSM-Daten schöne Karten generieren, aber nur sehr wenige davon eignen sich auch für Ausdrucke auf Papier. Mit MapOSMatic existiert eine Online-Lösung die diese Lücke schließen will.

MapOSMatic kann großformatige Karten als PDF, SVG, oder als hochauflösende Bitmap-Grafiken erstellen. OSM-Daten werden mit Hilfe von Mapnik und einer Auswahl von Stylesheets erzeugt und können optional mit Textdaten, wie zB. einem Straßenverzeichnis kombiniert werden. DIe Ausgabe kann als einzelne Karte, oder als mehrseitiger Atlas erfolgen. Der Vortrag wird einen Überblick über die Software geben, und vor allem die im letzten Jahr neu hinzugekommenen Funktionen beschreiben.

Einführung in den MapServer

Übungsraum 1 - Geozentrum

Der Workshop bietet eine Einführung in die Funktionsweise und Konfiguration des MapServers. Nach einer Erläuterung der technischen Grundlagen beginnen wir praktisch mit dem Aufruf einer einfaches einfachen MapServer-basierten Kartendienstes. Wir w...

Der Workshop bietet eine Einführung in die Funktionsweise und Konfiguration des MapServers sowie die Vorstellung einiger Online-Ressourcen zur selbständigen Vertiefung der MapServer-Kenntnisse. Nach einer Erläuterung der technischen Grundlagen (Anforderungen, http und cgi) beginnen wir praktisch mit dem Aufruf eines einfachen MapServer-basierten Kartendienstes (WMS) direkt im Browser und in einem WMS-Client (QGIS). Wir werden uns die Konfigurationsdatei (Map-Datei) näher ansehen und nach und nach erweitern. Auf diese Weise soll unser Kartendienst, der zu Beginn nur Straßen als schwarze Linien darstellt, zum Ende des Workshops beschriftete Straßen, einige Punkt-Objekte sowie klassifizierte Flächen anzeigen können. Dabei lernen wir, wie in der Map-Datei mehrschichtige Symbole definiert werden, wie unsere Geodaten anhand ihrer Attribute klassifiziert werden und welche Optionen zur Beschriftung der MapServer bereit stellt. Zum Abschluss betrachten wir die Möglichkeiten, unseren Dienst mit erweiterten Metadaten zu versehen (Inspire) und sehen uns an, wie das FeatureInfo ('Info-Click') aktiviert wird und wie dessen Ergebnisse gestaltet werden können. Im Workshop arbeiten...

Gewinnung von Informationen durch die Fusion von Geo- und Statistikdaten mit R

Gislabor - Kartographie

Viele Geo- und Statistikdaten werden heute zwar offen, aber oftmals verteilt und in unterschiedlichen Datenmodellen und Dateiformaten angeboten. Oft erlaubt aber erst die Fusion unterschiedlicher Datensätze die Ableitung von neuen Informationen un...

Viele Geo- und Statistikdaten werden heute zwar offen, aber oftmals verteilt und in unterschiedlichen Datenmodellen und Dateiformaten angeboten. Oft erlaubt aber erst die Fusion unterschiedlicher Datensätze die Ableitung von neuen Informationen und Erkenntnisse. Ziel dieses Workshops ist es, einen beispielhaften Einstieg in die Prozesskette von der Datenintegration und Datenfusion bis zur Veröffentlichung der gewonnen Informationen mit Hilfe von R zu bieten. Dabei sollen entlang eines Szenarios zunächst geeignete Geo- und Statistik-Datenquellen identifiziert und abgefragt werden, u.a.: Standardisierter Zugriff auf Geometrien (WFS) Standardisierter Zugriff auf Sensordaten (SOS) Standardisierter Zugriff auf Statistikdaten (SDMX) Die integrierten Daten sollen dann über R kombiniert und räumlich analysiert werden. Die Ergebnisse lassen sich dann direkt aus R heraus über Shiny in einer interaktiven Web-basierten Kartenanwendung veröffentlichen. Teilnehmer sollten Grundkenntnisse in R oder vergleichbaren Skriptsprachen haben, werden jedoch entlang von vorbereiteten Skripten durch den Workshop geführt. Ein Grundverständnis von Webtechnologien (JavaScript, HTTP) ist von Vorteil.

Open data mit Open source - Prozessierung von Copernicus Daten mit freier (Kommandozeilen-)Software

Übungsraum 6 - Geographie

Es wird gezeigt, wie man mit Open Source Software die Freien Daten des Erdbeobachtungsprogramms Copernicus in Wert setzen kann. Dabei wird hauptsächlich auf Sentinel-2 eingegangen und erlernt, wie man für sich relevante Szenen filtern und automati...

In dem Workshop wird anhand von praktischen Übungen gezeigt, wie man mit Open Source Software die Freien Daten des Erdbeobachtungsprogramms Copernicus der Europäischen Union in Wert setzen kann. Dabei wird hauptsächlich auf die Bearbeitung von Sentinel-2 eingegangen. Die beiden operativen Sentinel-2 Satelliten liefern optische Bilder der Erdoberfläche. Dabei werden Möglichkeiten erlernt, wie man für sich relevante Szenen filtern und automatisiert herunterladen kann. Anschließend wird Software für die für optische Satelliten notwendige Atmosphärenkorrektur vorgestellt sowie Werkzeuge, mit denen Falschfarben Kompositionen oder Indizes wie z.B. ein NDVI berechnet werden. Am Ende des Workshops entsteht ein georeferenziertes Rasterbild (Tif), mit welchem weiter gearbeitet werden kann, um z.B. weitere Analysen durchzuführen. In diesem Workshop wird somit die praktische Arbeit mit Satellitendaten erlernt und gleichzeitig die Möglichkeiten, die in den zeitlich hochauflösenden Santinel-Daten stecken, vermittelt.

Thursday 11:40


3D Model Repository - Von der Parkbank bis zur Burg

Freie 3D-Modelle für OpenStreetMap - Hörsaal IV - Geozentrum

In OpenStreetMap werden zunehmend komplexe 3D-Modelle erstellt. Mit deren Detailgrad stoßen Mapper an die Grenzen dessen, was in OSM-Editoren sinnvoll zu bearbeiten ist. Wir haben daher eine offene Plattform zum Austausch frei lizenzierter Modelle...

Taggingstandards wie Simple 3D Buildings bilden eine Basis für die Erfassung von 3D-Informationen in OpenStreetMap. In den letzten Jahren war zu beobachten, dass die Modelle zunehmend detaillierter werden, auch die Nachfrage nach 3D-Daten für eine breite Palette an Anwendungen nimmt zu. Dabei stoßen Mapper an die Grenzen dessen, was mit S3DB möglich und in OSM-Editoren noch sinnvoll zu bearbeiten ist. Ein Lösungsansatz ist es, Objekte mit wesentlich höherem Detailgrad, Texturen und Materialeigenschaften in einem dafür ausgelegten 3D-Editor wie Blender oder SketchUp zu erstellen. Ungelöst war bisher allerdings die Frage der Integration dieser Modelle in OpenStreetMap. Wir haben nach dem Vorbild von Projekten wie Wikimedia Commons eine offene Plattform zum Austausch dieser Objekte geschaffen. Das 3D Model Repository sammelt frei lizenzierte Modelle für Dinge der realen Welt: von der Parkbank bis zur Burg. Die Verknüpfung mit OpenStreetMap ist dabei grundlegender Bestandteil des Konzepts und wird bereits in einigen 3D-Renderern unterstützt. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Benutzung der Plattform, zeigt die Vorteile gegenüber bestehenden Lösungen auf und bietet einen...

Noise

Einfach Daten Durchsuchen - Hörsaal II - Geozentrum

Noise ist eine neue Bibliothek die dazu dient Daten im JSON Format zu durchsuchen. Eine einfache Handhabung, sowohl bei der Administration als auch bei der Datenabfrage ist zentrales Ziel. Der Vortrag gibt einen Überblick über die verwendeten Tech...

Noise - Einfach Daten durchsuchen Noise ist eine neue Bibliothek die dazu dient Daten im JSON Format zu durchsuchen. Eine einfache Handhabung ist zentrales Ziel. Im Gegensatz zu vergleichbaren Systemen ist kein Wissen über Datenbankadministration nötig. Wenn die Daten als JSON vorliegen, können sie nach dem einspielen direkt abgefragt werden. Da alles automatisch indiziert wird, ist kein Fachwissen nötig um schnelle Antwortzeiten zu bekommen. So wird ohne weiteres Zutun zwischen Geodaten, Zahlen und Text unterschieden, die dann je nach Art räumlich, bzw. als Zahlenbereich oder per Volltext-Suche abgefragt werden können. Natürlich ist eine beliebige Kombination der Anfragearten möglich. Dadurch entsteht ein System das sehr flexibel, unabhängig des Datenschemas funktioniert und somit auch sehr gut zur Datenanalyse verwendet werden kann. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die verwendeten Technologien und Anwendungsfälle. Ein Live-Demo, bei dem u.a. die intuitive Abfragesprache vorgestellt wird rundet den Vortrag ab. Ziel ist es einen kleinen Eindruck zu vermitteln, warum Noise Teil Ihres nächsten Projektes werden sollte. Noise ist in Mozillas neuer Programmierspr...

Entwicklung von Plug-Ins für QGIS 3 - Eine Einführung

Alfred-Philippson-Hörsaal

Dieser Vortrag widmet sich der Entwicklung von QGIS 3 Plug-Ins und ist vor allem an Entwickler/innen oder Hobbyprogrammierer/innen gerichtet, die bereits QGIS 2 Plug-Ins programmiert haben. Die Entwicklung für eine Software, die noch in Entwicklun...

Dieser Vortrag widmet sich der Entwicklung von QGIS 3 Plug-Ins und ist vor allem an Entwickler/innen oder Hobbyprogrammierer/innen gerichtet, die bereits QGIS 2 Plug-Ins programmiert haben. Die Entwicklung für eine Software, die noch in Entwicklung ist bzw. noch nicht etabliert ist, bringt einige Hürden mit sich und führt zu vielen Fragen. Dieser Vortrag geht speziell auf Änderungen ein, die beim Umstieg von QGIS 2 auf QGIS 3 relevant werden. Was gibt es zu beachten? Gibt es neue Klassen? Wurden bestehende Befehle geändert? Soll überhaupt noch für QGIS 2 entwickelt werden? Neben grundlegenden Änderungen in der PyQGIS API, geht der Vortrag auch darauf ein was bei der Umstellung auf Python 3 und PyQt5 beachtet werden muss. Im Vortrag werden Workflows, Tipps und Tricks gezeigt, um so schnell und einfach wie möglich mit der Plug-In Entwicklung für QGIS 3 starten zu können. Beispiele werden anhand eines komplexen Plug-Ins zur Biotopkartierung für das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie erläutert, welches im April 2018 im offiziellen Repository bereitgestellt wird.

Thursday 12:15


3D: Mehr als Gebäude

OSM2World jenseits von Simple 3D Buildings - Hörsaal IV - Geozentrum

Die Fähigkeit zur Darstellung von 3D-Gebäuden ist heute beinahe schon Standard. Für eine umfassende dreidimensionale Abbildung der Welt müssen aber auch viele andere Objekte berücksichtigt werden, und OpenStreetMap bietet dafür beste Voraussetzung...

Mit dem Taggingstandard "Simple 3D Buildings" steht bei OpenStreetMap seit sechs Jahren eine Möglichkeit zur Erfassung einfacher 3D-Gebäudemodelle zur Verfügung. Mittlerweile unterstützt eine breite Palette an Anwendungen diese 3D-Attribute. Noch deutlich weniger Aufmerksamkeit wurde hingegen dem Potential von 3D-Rendering jenseits von Gebäuden entgegen gebracht, obwohl OpenStreetMap hier schon heute viel zu bieten hat. Im Rahmen dieses Vortrags wird der Blick auf eben diese Anwendungsgebiete gerichtet. Dazu gehören neben einer detaillierten Darstellung von Straßen – zu denken ist hier an Fahrspuren, Gehsteige und Fußgängerüberwege, Oberflächendetails, Verkehrsschilder etc. – auch Sport- und Freizeitanlagen, Straßenmöbel, Verkehrswege für Fahrrad, Bus und Bahn, Stromtrassen sowie viele andere Details, die eine 3D-Welt bunter und wirklichkeitsgetreuer machen. Gezeigt werden die zahlreichen Möglichkeiten anhand der freien 3D-Renderingsoftware OSM2World. Den Überblick über die relevanten Neuerungen und Features des Renderers ergänzt eine Betrachtung der zugrundeliegenden OpenStreetMap-Taggingvarianten.

Fortgeschrittene OpenLayers-Overlays im BfS Web-Client

von der Visualisierung bis zum Druck - Alfred-Philippson-Hörsaal

Um den radiologischen Notfallschutz weiterzuentwickeln, setzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf eine Open-Source-Strategie. Im WebGIS des neuen IMIS3 werden OpenLayers, GeoExt und MapfishPrint eingesetzt und zur Weiterentwicklung der Proj...

Zu den Aufgabenbereichen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) gehört es, bei einem radiologischen Notfall, eigene und anderweitig verfügbare relevante Daten zu sammeln und zu erfassen, zu verarbeiten und zu bewerten sowie Dokumente zu erstellen, die die notwendigen Informationen enthalten, um den Krisenstab zu befähigen, über geeignete Maßnahmen des Notfallschutzes zu entscheiden. Der dabei eingesetzte Softwarestack wird unter der Bezeichnung IMIS (integriertes Mess- und Informationssystem) betrieben. Bei der Neuentwicklung des IMIS3 setzt das BfS konsequent auf eine OpenSource Strategie in der mehrere OSGeo-Projekte integriert werden. Für den WebGIS-Clienten sind dabei vor allem OpenLayers, GeoExt, BasiGX und ein eigenes Projekt, der BfS GIS-Client, von Bedeutung. Der GIS-Client ist unter der GPLv3 lizensiert und über https://github.com/OpenBfS/gis-client verfügbar. Diese offensive Vorgehensweise ist für ein Bundesamt wohl eher ungewöhnlich. Zudem wird für den GIS-Clienten MapfishPrint3 als Druck-Backend zur Dokumentenerzeugung eingesetzt, da auf Entscheiderebene Dokumente die fachliche Grundlage beispielsweise für die Empfehlung oder Anordnung von Schutzmaßnahmen bilden...

Styling und Publikation von Vektor-Tiles

Hörsaal II - Geozentrum

Vektor-Tiles haben das Potential die bewährten Rasterkarten in vielen Bereichen abzulösen oder mindestens massgeblich zu ergänzen. Für das Styling hat sich Mapbox GL JS als Industrie-Standard etabliert. Neben dem Viewer und den nativen SDK für And...

Vektor-Tiles haben das Potential die bewährten Rasterkarten in vielen Bereichen abzulösen oder mindestens massgeblich zu ergänzen. Für das Styling hat sich Mapbox GL JS als Industrie-Standard etabliert. Neben dem Viewer und den nativen SDK für Android, iOS, macOS, Node.js und Qt von Mapbox unterstützt auch OpenLayers den Import von Mapbox GL Styles. Der Vortrag bietet eine Einführung in das Mapbox GL JS Styling Format und gibt Tipps zur Publikation von Vektor-Tiles.

Thursday 13:40


Ersatz: Open Source Erreichbarkeitsanalysen im ÖPNV

Ersatzvortrag - Hörsaal IV - Geozentrum

PostGIS v2+

Überblick an Funktionen der letzten Releases - Alfred-Philippson-Hörsaal

Mit jeder neuen Version unserer Lieblingsgeodatenbank PostGIS kommen neue spannende Funktionen hinzu. Auch das darunterliegende PostgreSQL entwickelt sich beständig weiter. Oft merkt man sich ein, zwei Highlights pro Release und übersieht bzw. ver...

Mit jeder neuen Version unserer Lieblingsgeodatenbank PostGIS kommen neue spannende Funktionen hinzu. Auch das darunterliegende PostgreSQL entwickelt sich beständig weiter. Oft merkt man sich ein, zwei Highlights pro Release und übersieht bzw. vergisst den Rest. Dieser Vortrag lässt die neuen Features der einzelnen PostGIS-Releases seit der Version 2.0 im Jahr 2012 Revue passieren. Dazu gehören u.a. die Integration von Raster- und 3D- bis 4D-Funktionen, Verbesserung bei der Indizierung für schnellere Abfragen, Dreiecks- und Polygon-Vermaschungen, Analytische Clusterverfahren, Generalisierungsmethoden für Web-Mapping (Auflösung, Vereinfachung, Kompression) sowie interne Anpassungen für die parallele Ausführung von Abfragen ab PostgreSQL 9.6.

Webmapping und Geoverarbeitung: Turf.js

Hörsaal II - Geozentrum

Turf.js ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek die mit oft nur sehr wenigen Befehlen ermöglicht klassische Geoverarbeitungswerkzeuge im Browser auszuführen. Das Format GeoJSON ermöglicht das clientseitige Verarbeiten und Analysieren von Geodat...

Turf.js ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek die mit oft nur sehr wenigen Befehlen ermöglicht klassische Geoverarbeitungswerkzeuge im Browser auszuführen. Das Format GeoJSON ermöglicht das clientseitige Verarbeiten und Analysieren von Geodaten und spart Ihnen die Einrichtung einer komplexen serverseitigen Infrastruktur. Komfortabler geht es kaum: Turf einbinden, wenigen Zeilen Code schreiben und in sekundenschnelle komplexe ortsbezogene Fragen beantworten. Und das alle lokal in Ihrem Browser und sogar offline! Im Vortrag werden verschiedene Anwendungsbeispiele aufgezeigt, die diese Vorteile verdeutlichen. Die Erstellung von Puffern, Punkt-in-Polygon, Zusammenführen (Merge), Ausschneiden (Erase) und viele andere Funktionen zeigen die Möglichkeiten von Turf.js, die eine schnelle und leicht umzusetzende Alternative zu komplexen Web-GIS-Lösungen darstellen.

Open Database License

Roter Saal

Die Open Database License (ODbL) ist die für OpenStreetMap-Daten verwendete Lizenz. Der Workshop gibt einen Überblick über die wichtigsten Lizenzbestimmungen und potentiellen Fallstricke der Open Database License (ODbL). Besprochen werden die Mögl...

Die Open Database License (ODbL) ist die für OpenStreetMap-Daten verwendete Lizenz. Der Workshop gibt einen Überblick über die wichtigsten Lizenzbestimmungen und ihre potentiellen Fallstricke. Besprochen werden die Möglichkeit zur von der ODbL abweichenden Lizenzierung von Datenprodukten (Produced Work), die Anforderungen an die Quellenangabe (Attribution) für Daten und Produkt sowie die Share Alike Klausel (Copy Left). Abschließend werden noch kurz die Anforderungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung im Hinblick auf OpenStreetMap-Daten in den Blick genommen.

Einführung in GeoServer

Gislabor - Kartographie

Dieser Workshop hat eine Einführung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung eines eigenen WMS und WFS fokussieren. Dabei werden die Teilnehmer eigene Vektor-...

GeoServer ist ein bekannter und vielerorts genutzter Open-Source-Kartenserver, der viele OGC-Standards unterstützt. GeoServer ermöglicht die Veröffentlichung von Geodaten- und Kartendiensten aus zahlreichen Datenquellen. Dieser Workshop hat eine Einführung in die entscheidenden Konzepte und Funktionen des GeoServers zum Ziel und wird sich auf die wichtigsten Schritte der Publizierung eines eigenen WMS und WFS fokussieren. Dabei werden die Teilnehmer eigene Vektor- und Rasterdaten für den optimalen Einsatz im GeoServer vorbereiten, Daten aus diversen Quellen einbinden, diese als WMS und WFS Dienste bereitstellen und Layerstile über SLD (Styled Layer Descriptor) definieren. Zielgruppe sind alle Interessierten, die die Möglichkeiten vom GeoServer kennenlernen wollen. Vorkenntnisse im GeoServer sind nicht notwendig. Co-Autoren: Nils Bühner (buehner@terrestris.de) & André Henn (henn@terrestris.de)

GitLab

Das freie Versionierungssystem mit hervorragender graphischer Oberfläche - Übungsraum 1 - Geozentrum

GitLab ist ein freies Versionierungssystem, welches auf Git aufbaut, aber nicht zwangsläuifig damit genutzt werden muss. Darüberhinaus bietet es aber auch ein Dokumentations- und Ticketsystem, mit dem man allgemein Projekte und Teams in einem We...

Versionierungssysteme sind aus dem Programmieraltag kaum noch wegzudenken. Leider hält dieses unglaublich mächtige Werkzeug in anderen Bereichen viel zu schleppend Einzug. GitLab kann aber nicht nur Daten versionieren, sondern auch enorm bei der Planung und Durchführung von Projekten helfen, da es auch ein Ticketsystem beinhaltet. So können damit z.B. Aufgaben jeglicher Art erfasst, auf Teammitgliedern verteilt und direkt dokumentiert werden. Von der Bachelor-Arbeit angefangen, über das kartieren im Team bis hin zur Erstellung eines großen Software-Projekts mit mehreren 100 Entwicklern. GitLab hilft jedem! Die Einrichtung ist gar nicht schwierig. In dem Workshop sollen die Teilnehmer lernen: - wie man ein eigenes GitLab einrichten und verwalten kann - auf was bei der Konfiguration und Bedienung zu achten ist - welche Vorteile das System bei - egal welchen - projektbezogenen Arbeiten bringen kann. Dieser Workshop soll mit Absicht **nicht** nur auf Entwickler abzielen. Auch soll nicht unnötig tief in die Theorie von Versionssystemen wie GIT eingegangen werden. GitLab lässt sich auch hervorragend von "Laien" über das Webfrontend bedienen. In dem Workshop soll d...

Finden und Korrigieren von Geometrie- und Topologiefehlern

Ein Workshop mit QGIS und GRASS GIS - Übungsraum 6 - Geographie

Dieser Workshop bietet einen Einstieg in den Aufbau sauberer geometrischer und topologischer Datenstrukturen mit QGIS und GRASS GIS. Desweiteren zeigt die Möglichkeiten auf, wie toplogische und geometrische Fehler in bestehenden Daten erkannt und ...

Dieser Workshop bietet einen Einstieg in den Aufbau topologischer Datenstrukturen unter Nutzung von Geometrie- und Topologieprüfungen und anschließender Fehlerbereinigung in QGIS und GRASS GIS. An praktischen Beispielen werden die Möglichkeiten von QGIS und GRASS GIS erläutert und Ergebnisse verglichen. Die GRASS GIS Funktionalität wird dabei über das GRASS Plugin vorgestellt. Dazu wird aus QGIS heraus eine GRASS Datenbank zur Fehlerprüfung und Korrektur aufgebaut, in der die Vektordaten grundsätzlich topologisch abgelegt sind. Bereits beim Import von Vektordaten werden diese automatisch auf ihre topologische Konsistenz geprüft. Topologische Beziehungen können generell analysiert, automatisiert korrigiert und modifiziert werden. Beim Export wird das topologische Modell wieder in OGC Simple Features rückübertragen. Auf diesem Wege können Daten unterschiedlichster Formate in GRASS GIS überarbeitet werden. * Verwendung der GEOS/QGIS Geometrieprüfung * QGIS Plugins zur Geometrie- und Topologieprüfung * Topologisches Editieren in QGIS * Datenimport mit toplogischer und geometrischer Prüfung nach GRASS GIS * Datenkorrekturwerkzeuge v.clean und v.edit in GRASS GIS * D...

Thursday 14:15


Darstellungsorientierte Generalisierung von offenen Geodaten

Hörsaal IV - Geozentrum

Dieser Vortrag stellt die jüngsten Entwicklungen im Bereich der darstellungsorientierten automatischen Generalisierung von offenen Geodaten vor. Ziel hiervon ist es, die Qualität automatisiert regelbasiert produzierter Kartendarstellungen in digi...

Dieser Vortrag stellt die jüngsten Entwicklungen im Bereich der darstellungsorientierten automatischen Generalisierung von offenen Geodaten vor - ein Ansatz, dessen grundlegende Idee und erste Beispiele ich vor vier Jahren zum ersten Mal auf der FOSSGIS präsentiert habe. Ziel dieser Methoden ist es, die Qualität automatisiert regelbasiert produzierter Kartendarstellungen, wie sie insbesondere in den meisten interaktiven Online-Karten zum Einsatz kommen, zu verbessern, ohne dass jedoch wie bei traditionellen kartographischen Arbeitsweisen der Aufwand und die Kosten für eine Aktualisierung der Datengrundlage extrem steigen. Anhand einer Reihe praktischer Anwendungsbeispiele werden die Neuerungen und zusätzliche Anwendungsfelder vorgestellt. Dabei möchte ich vor allem auch sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen des darstellungsorientierten Ansatzes wie auch der Verwendung offener Geodaten in diesem Bereich erläutern und was die Hürden sind, diese Verfahren in gängige kartographische Arbeitsabläufe zu integrieren. Anwender können sich auf Basis von unter freier Lizenz verfügbaren Daten auch ein praktisches Bild vom Nutzen der vorgestellten Methoden machen und Entw...

GeoPackage als Arbeits- und Austauschformat

Alfred-Philippson-Hörsaal

In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch auf mobilen Geräten effizient genutzt werden. Der Vortrag zeigt die Einsatzmö...

In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch auf mobilen Geräten effizient genutzt werden. Als Fileformat wird SQLite verwendet, welches einen effizienten Zugriff mit einem SQL-API bietet. Der OGC GeoPackage Standard hat sich seit der Veröffentlichung im Jahr 2014 gut etabliert und wird in vielen GIS-Produkten unterstützt. Der Vortrag zeigt die Einsatzmöglichkeiten von GeoPackage mit dem Fokus auf QGIS und gibt einen aktuellen Überblick über GeoPackage-Extensions.

Wegue - WebGIS-Anwendungen mit OpenLayers und Vue.js

Hörsaal II - Geozentrum

Wegue ist eine Open Source Software zum Erstellen von modernen leichtgewichtigen WebGIS-Client-Anwendungen. Die Basis dafür sind die beiden JavaScript-Frameworks OpenLayers und Vue.js. Wegue verknüpft diese beiden Bibilotheken zu einer konfigurie...

Wegue [1] ist eine Software zum Erstellen von modernen leichtgewichtigen WebGIS-Client-Anwendungen. Die Basis dafür sind die beiden Open Source JavaScript-Frameworks OpenLayers [2] und Vue.js [3]. OpenLayers übernimmt dabei das Lesen und die Darstellung der Geoinformationen als Karte und die Prozessierung der Geo-Objekte. Vue.js wird für die Strukturierung des Projektcodes (nach MVVM) genutzt und erlaubt die Erzeugung von eigenen Web-Komponenten. Wegue verknüpft diese beiden Bibilotheken zu einer konfigurierbaren Vorlage für WebGIS-Anwendungen aller Art und stellt wiederverwendbare UI-Komponenten (z.B. Layer-Liste, FeatureInfo-Dialog, etc.) bereit. Für einfache Anwendungen kann die WebGIS-Oberfläche rein über HTML-ähnliche Deklarationen erzeugt und konfiguriert werden. Für komplexere Anwedungen können problemlos Erweiterungen erstellt werden bzw. über "normalen" JavaScript-Code entsprechende Logik flexibel ergänzt werden. Somit können Entwickler, aber auch technik-affine Nichtprogrammierer schnell zu einem ansprechendem und modernen WebGIS-Klienten zur Veröffentlichung und Nutzung von Geodaten gelangen. [1] https://github.com/meggsimum/wegue [2] http://openlayers.org ...

Thursday 14:50


Pipelinebasierte Erzeugung von Karten

Geodaten verarbeiten ohne Datenbanksystem - Hörsaal IV - Geozentrum

Im OSM-Umfeld werden Daten meist erst in eine Datenbank geladen, um diese hiernach wieder zu extrahieren. Im Zuge dessen entstehen bei großen Datensätzen hierbei häufig Flaschenhälse, die eine effiziente Verarbeitung verhindern. Dieser Talk schläg...

Das übliche Vorgehen, um große Geodatensätze wie OpenStreetMap Länderextrakte oder weltweite Daten zu Karten zu verarbeiten, ist es sie zunächst in PostgreSQL oder ähnliche Datenbanken zu laden und anschließend Stück für Stück wieder zu extrahieren, um daraus Bitmaps oder Vektortiles zu generieren. Aufgrund verschiedener Limitierungen ist dies jedoch ein ressourcenintensiver Prozess, der viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Inhalt dieses Vortrags sind alternative Ansätze hierzu: Wie verarbeitet man Daten sequentiell, gibt sie an andere Teilsysteme weiter und welche Formate und Werkzeuge kann man verwenden. Anwendungsgebiete für pipelinebasiertes Processing sind vielfältig: Selektive Generalisierung, Internationalisierung/Lokalisierung, Normalisierung uvm. Es wird vorgestellt, wie man seine Ziele auch mit wenig Ressourcen erreichen kann, aber auch vollkommen flexibel spezielle Lösungen entwickeln kann.

Adult.js - JavaScript ist erwachsen geworden!

Hörsaal II - Geozentrum

Die Zeiten, in denen JavaScript als reine Skriptsprache zur dynamischen Anpassung von HTML-Elementen in Browsern genutzt wurde, sind lange vorüber. Vielmehr werden mittlerweile komplexe Anwendungen mit JS programmiert, sowohl im Client als auch au...

Die Zeiten, in denen JavaScript als reine Skriptsprache zur dynamischen Anpassung von HTML-Elementen in Browsern genutzt wurde, sind lange vorüber. Vielmehr werden mittlerweile komplexe Anwendungen mit JS programmiert, sowohl im Client als auch auf dem Server. Sogar große globale Unternehmen wie Google oder Facebook entwicklen ihre Anwendungen für Millionen von Nutzern mit JS. Auch in der Geo-Welt ist es mittlwerweile Standard, komplexe GIS-Anwendungen mit JavaScript zu realisieren. Doch was Anfang der 2000er mit dem Einbinden eines Script-Tags und ein paar Zeilen JS-Code in einem HTML-Dokument begann ist heute wesentlich komplexer geworden. In Zeiten von npm, webpack, browserify, grunt und Co wird aus einem einfachen JavaScript-Projekt schnell ein nicht mehr ganz so leicht zu handhabendes Konstrukt. Kurzum die JavaScript-Welt professionalisiert sich, auch im (Open Source) Geo-Umfeld. Der Vortrag gibt eine Übersicht über die heutigen Möglichkeiten der Geodatenverarbeitung im Client und Server mittels JavaScript. Außerdem wird die aktuelle Professionalisierung in der JavaScript-Entwicklung beleuchtet und bewertet.

Kompakte Datenbankschemata für dynamisch erweiterbare GML Application Schemas

Die neue Version der 3DCityDB zeigt, wie es gehen kann - Alfred-Philippson-Hörsaal

Durch größere Verfügbarkeit von 3D-Geodaten wächst die Akzeptanz für CityGML und der Bedarf nach Domänen-spezifischen Erweiterungen des Standards (ADEs), z.B. Lärmkartierung oder Energiemanagement. Der Vortrag gibt einen Ausblick auf die neue Vers...

Die Datenmodelle von GML Application Schemas wie INSPIRE, ALKIS und Co. sorgen in der FOSS4G-Community aufgrund ihrer Komplexität selten – nein, eigentlich nie – für Begeisterungsstürme. Glücklicherweise unterstützen immer mehr OSGeo-Projekte wie deegree, Geoserver und ETL-Werkzeuge wie GDAL/OGR, HALE und stetl die Verarbeitung solcher Daten und erleichtern den Zugang. Wer die Dokumente in eine PostGIS-Datenbank importiert, sollte beim Schema lieber nicht genau hinsehen, um nicht noch mehr verwirrt zu werden. Wer es kompakter möchte, legt entweder selbst Hand an beim Mapping der UML-Klassen oder verwendet eine NoSQL-Alternative wie z.B. GeoRocket. Das 3D City Database Projekt hat (vor über 10 Jahren) für CityGML den ersten Ansatz gewählt. Domänen-spezifische Erweiterungen (ADE), die der OGC Standard zulässt, konnten dadurch zunächst nicht unterstützt werden, z.B. Lärmkartierung, Energiemanagement, Versorgungsnetzwerke. Mit dem nächsten Major-Release (geplant für Q2 2018) wird sich das ändern. Es wurde ein Weg gefunden, wie das Datenbankschema dynamisch erweitert werden kann, ohne den kompakten Charakter zu verlieren. Das Mapping erfolgt dabei automatisiert mit dem Attributed ...

Thursday 15:45


Energieeffizientes PKW Routing mit OpenStreetMap

Hörsaal IV - Geozentrum

Energieeffizientes PKW Routing, manchmal auch Eco-Routing genannt, ist von der Idee nicht neu, aber kaum verbreitet und begrifflich undefiniert. Dieser Beitrag schafft hier Klarheit, zeigt das Potential für die Elektromobilität, diskutiert die bes...

Klassisches PKW-Routing bietet die Wahl zwischen dem schnellsten und der kürzesten Weg, aber oft wird auch ein "vernünftiger" Kompromiss zwischen diesen beiden Extremen angeboten und unter ganz verschiedenen Namen vermarktet, am geläufigsten ist noch der Begriff "Eco-Routing". Der wird jedoch, gerade im Bereich der Elektromobilität, häufig verwechselt mit dem "sparsamsten" Weg, was meistens nicht vernünftig ist. Dieser Beitrag benutzt daher den Begriff "energieeffizient" und definiert die Effizienz-Bedingung sowie die Kostenfunktion als gewichtete Summe aus Energie und Zeit. Heraus kommt ein erstaunlich einfaches und nahezu parameterfreies Konzept. Wie man das so in einen A*-Router baut, dass die Energierückgewinnung von Elektroautos nicht zu negativen Kantengewichten führt, ist auch schnell erklärt. Bleibt die Frage, wo eigentlich das Problem ist und warum man energieeffizientes Routing fast nirgends findet – auch nicht in Elektroautos und auch nicht auf der OSM Hauptseite. Die Antwort muss in den Daten stecken. Denn das dominierende, autobahnlastige, schnelle Routing stellt geringere Qualitätsanforderungen an die Kartendaten als ein energieeffizientes Routing, das mit zu...

Lügen mit Statistik, OpenStreetMap-Edition

Missverständnisse und Fehlinterpretationen mit OSM-Metadaten - Hörsaal II - Geozentrum

In diesem Vortrag geht es nicht um die Geodaten in OpenStreetMap, sondern um die Daten hinter den Daten: Wer hat was wann eingetragen, wie viele Mapper arbeiten eigentlich an den Daten, und welche Daten sammeln die am liebsten? Immer wieder kommen...

In diesem Vortrag geht es nicht um die Geodaten in OpenStreetMap, sondern um die Daten hinter den Daten: Wer hat was wann eingetragen, wie viele Mapper arbeiten eigentlich an den Daten, und welche Daten sammeln die am liebsten? Immer wieder kommen Außenseiter hier zu drastischen Fehleinschätzungen - zum Beispiel wird anhand der ausführlichen Dokumentation einiger Nischen-Tags angenommen, diese Features seien bei OpenStreetMap besonders wichtig, oder ein "abgelehntes" Tagging-Proposal wird als Beweis dafür angeführt, dass die Community keinen Wert auf diese Daten lege. Daten, die nur von sehr wenigen Personen begetragen und gepflegt werden, können bei oberflächlicher Betrachtung als etablierte Features mißvertanden werden, weil sie von vielen anderen Mappern als "Nebeneffekt" verändert wurden, und umgekehrt kann eine groß angelegte Änderungsaktion eines einzelnen Mappers den Eindruck erwecken, ein Großteil bestimmter Objekte gehe auf sein Konto. Dieser Vortrag erläutert die Fallstricke bei solchen "Metadaten"-Betrachtungen und zeigt, wie man den Änderungsverlauf von Objekten analysiert, um zu belastbaren Ergebnissen zu kommen. Als Werkzeuge kommen das Befehlszeilen-Util...

OpenDroneMap - Lessons Learnt

Alfred-Philippson-Hörsaal

Der Beitrag stellt OpenDroneMap vor. Dazu gehören die Vorstellung der Funktionalitäten und unter welchen Rahmenbedingungen das Tool läuft. Anhand eines Sample-Datensatzes werden Resultate präsentiert und diese in den Vergleich mit proprietären und...

OpenDroneMap ist eine Plattform für die Auswertung von Drohnen-basierten Daten. Der Beitrag stellt das Tool vor und gibt einen Überblick über erreichte Resultate, Chancen, Pitfalls und einfach einen Überblick darüber, was OpenDroneMap kann und wozu es sich eignet. Es werden auch Vergleiche zu kommerziellen Anbieter anhand eines Sample-Datensatzes gemacht.

Einfacher Aufbau von WebGIS Anwendungen mit Mapbender

Übungsraum 1 - Geozentrum

Mapbender ist ein WebGIS-Client und ermöglicht das einfache Management von Kartendiensten, Anwendungsoberflächen und deren Benutzern. Der Workshop zu Mapbender richtet sich an Einsteiger und bietet einen Überblick über die Architektur und Komponen...

Mapbender ist ein WebGIS-Client und ermöglicht das einfache Management von Kartendiensten, Anwendungsoberflächen und deren Benutzern. Der Workshop zu Mapbender richtet sich an Einsteiger und bietet einen Überblick über die Architektur und Komponenten von Mapbender. Mit Mapbender haben Sie die Möglichkeit Anwendungen zu erzeugen, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Über die moderne graphische Administrationsoberfläche können bequem Anpassungen an den zahlreichen Funktionalitäten und am Design vorgenommen werden. Mapbender basiert auf den Technologien Symfony, JQuery und OpenLayers. Die folgenden Themen werden im Mittelpunkt stehen: * Systemvoraussetzung und Installation von Mapbender * Erläuterung der wichtigsten Einstellungen und Logfiles * Webbasiertes Administrations-Backend zur Verwaltung von Anwendungen * Eigener Anwendungsaufbau und Einstieg in das WebGIS-Frontend mit seinen Komponenten * Aufbau eines Dienste-Repositories * Aufbau Rechte-Rollen-System (Anlage von Benutzern und Gruppen) * Vorstellung von weiteren Konfigurations- und Anpassungsmöglichkeiten: ** Individuelle Design-Anpassungen von Kartenanwendungen ** eigene Druckvorlagen erstellen ** Möglichkeit...

Einführung in PostGIS

Gislabor - Kartographie

Der Workshop bietet eine Einführung in die Verarbeitung räumlicher Daten mit PostGIS. Nach einer kurzen Einführung werden Besonderheiten gegenüber einer nicht räumlichen Datenbank erläutert. Im Workshop greifen wir mit dem Datenbank-Client pgadmin...

Der Workshop bietet eine Einführung in die Verarbeitung räumlicher Daten mit PostGIS. Der Workshop beginnt mit einer kurzen Einführung in PostGreSQL und PostGIS sowie der Vorstellung einiger Online-Ressourcen zur selbständigen Vertiefung der PostGIS-Kenntnisse. Wir beginnen den Hands-On Teil mit der Erstellung einer räumlichen Datenbank und die Besonderheiten gegenüber einer nicht räumlichen PostgreSQL-DB werden erläutert. Dabei wird mit dem Datenbank-Client pgadmin gearbeitet, dessen Benutzung erläutert wird. Die TeilnehmerInnen des Workshops lernen, wie sie sich in QGIS mit einer PostGIS-Datenbank verbinden können, um Daten aus der Datenbank im GIS anzuzeigen und Daten in der Datenbank zu speichern (Editieren vorhandener Daten und Importieren von Dateien). In einer kurzen Übung werden Geodaten in der Datenbank per SQL angelegt und angezeigt, um die Grundlage zu legen, die PostGIS-Online-Dokumentation zu verstehen und benutzen zu können. In der zweiten Workshop-Hälfte widmen wir uns den räumlichen Funktionen von PostGIS und werden lernen, wie in der Datenbank per SQL Geometrien verändert werden können (Puffern, Transformieren), wie Geometrie-Eigenschaften abgefragt ...

INSPIRE Download Service mit deegree und PostgreSQL

Einsatz eines deegree WFS in einer Docker Umgebung - Übungsraum 6 - Geographie

Das Ziel des Workshops ist die Einrichtung eines INSPIRE Download Services (WFS 2.0) basierend auf dem deegree, der auf einer Docker-basierten Infrastruktur läuft. Die Teilnehmer lernen, wie man ein deegree WFS unter Docker mit der PostgreSQL/Pos...

deegree ist die Open Source Referenzimplementierungen für wichtige OGC-Standards wie WMS, WFS und WMTS. Das Ziel des Workshops ist die Einrichtung eines INSPIRE Download Services (WFS 2.0) basierend auf deegree, der auf einer Docker-basierten Infrastruktur läuft. Die Teilnehmer lernen, wie man ein deegree WFS unter Docker mit der PostgreSQL/PostGIS-Datenbank als Datenspeicher einrichten kann. Der Workshop bietet eine praktische Einführung in die grundlegenden Konfigurationskonzepte von deegree, mit besonderem Augenmerk auf die Einrichtung von INSPIRE-konformen Download-Services. Die Zielgruppe sind Geodatenanbieter und Techniker, die sich mit der Einrichtung und Konfiguration eines INSPIRE-Netzwerkdiensten vertraut machen möchten, der auf deegree WFS 2.0 basiert und harmonisierte INSPIRE-Daten bereitstellt. Grundkenntnisse in IT und OGC-Konzepten sind für eine einfache Teilnahme erforderlich. Die Vertrautheit mit INSPIRE-Standards, OGC-Diensten, XML / GML und SQL wird jedoch für diejenigen empfohlen, die den Workshop selbstständig verfolgen möchten. Vorkenntnisse über Docker sind nicht erforderlich. Programmierkenntnisse sind ebenfalls nicht erforderlich. Während des Works...

Thursday 15:50


5-Minuten-Kartografie-Rezepte aus der QGIS-Trickkiste

Alfred-Philippson-Hörsaal

Es werden so viele kleine kartografische Tricks als QGIS-Livedemos (ggf "nur" Erläuterungen fertiger Projekte ;) ) gezeigt, wie die Zeit hergibt. Dabei geht es darum die Möglichkeiten von Geometry Generator, Blending Modes, Draw Effects u.ä. vorzu...

Es werden so viele kleine kartografische Tricks als QGIS-Livedemos (ggf "nur" Erläuterungen fertiger Projekte ;) ) gezeigt, wie die Zeit hergibt. Dabei geht es darum die Möglichkeiten von Geometry Generator, Blending Modes, Draw Effects u.ä. vorzustellen. Beispielsweise: Ein Bild als stilistische Hintergrundtextur auf den Canvas legen, schicke Küstenlinien mit dynamischen Puffern, Live Hillshading mit weiteren Details veredeln, Glühwürmchenkartografie, Höhenschichten ausstanzen dank Rendering Order und Schatten oder was noch so in den Sinn kommen mag.

Thursday 15:55


Why is spatial not mime?

Ein Lightning-Talk über einen MIME Namespace für Geodaten - Alfred-Philippson-Hörsaal

Ein Vortrag über die Vorteile einer Einführung eines MIME Namespaces für Geo-Daten. MIME Types werden dafür eingesetzt Inhalte in Daten identifizieren zu können. Es gibt "type-extensions" für Audio, Video, Bilder und Text. Ich stelle die Frage: Wi...

In dem Vortrag möchte ich ein Thema anschneiden, über das ich mich zuvor auf mehreren Veranstaltungen mit einzelnen Personen bereits unterhalten hatte, aber hier dem Thema ein größeres Forum geben will: Wieso gibt es eigenltich kein MIME Namespace für Geo-Daten? In dem Lightning-Talk soll aufgezeigt werden: - welche Bedeutung und Vorteile dies für viele Geo-Standards hätte - das dies dazu genutzt werden könnte die bekannten OGC Standards zu modernisieren - das der Weg hier hin gar nicht so schwierig zu sein scheint. Es muss scheinbar nur in Angriff genommen werden!

Thursday 16:00


WebMapping, aber mit Style!

Mapbox Styles - Eine von vielen Open Source Erfolgsgeschichten - Alfred-Philippson-Hörsaal

Mapbox Styles entwickeln sich immer mehr zu einem Quasi-Standard für (clientseitiges) Rendering in WebGIS-Applikationen, die in der Praxis sogar offizielle Standards wie OGC SLD überholen. Dies liegt nicht zuletzt an der Offenlegung der Spezifikat...

Mapbox Styles [1] entwickeln sich immer mehr zu einem Quasi-Standard für (clientseitiges) Rendering in WebGIS-Applikationen. In der Praxis überholen die JSON-basierten Mapbox Style Dokumente sogar offizielle Standards wie OGC SLD. Dies liegt nicht zuletzt an der Offenlegung der Spezifikation von Mapbox. Das hatte eine Reihe von Open Source Entwicklungen zur Folge, die es heute möglich machen anspruchsvolle Styles in Webmapping-Applikationen zu bringen: - ol-mapbox-style: Bibliothek zur Integration von Mapbox Styles in OpenLayers [2] - Maputnik: Open Source WYSIWYG Editor für Mapbox Styles [3] - MBStyle Modul für GeoServer: Erweitert die GeoServer-Software die Verwendung von Mapbox Styles [4] - ... Der Talk beleuchtet die o.g. Entwicklung aus persönlicher Sicht mit einigen Ankedoten aus der Arbeit mit MB Styles und zeigt warum Open Source einfach rockt (nicht nur in diesem Fall). [1] https://www.mapbox.com/mapbox-gl-js/style-spec/ [2] https://github.com/boundlessgeo/ol-mapbox-style [3] https://github.com/maputnik/editor [4] http://docs.geoserver.org/stable/en/user/styling/mbstyle/index.html

Thursday 16:20


Eisenbahnrouting mit GraphHopper

Hörsaal IV - Geozentrum

In diesem Vortrag werden Anpassungen an GraphHopper vorgestellt, mit denen ein Routing auf Eisenbahngleisen möglich ist. Der Vortrag geht darauf ein, welche Anpassungen vorgenommen werden müssen und ist daher in Teilen auch als Anleitung zum Schre...

Während Routen für Straßenfahrzeuge seit Jahren mit OpenStreetMap-Daten berechnet werden, steckt das Routing von Schienenfahrzeugen noch in den Kinderschuhen. Vorhandene Lösungen sind entweder experimentell oder nicht Open Source. Bedarf gibt es sicherlich, auch wenn er nicht so offensichtlich ist: Reisepläne wollen mit exakten Streckenverläufen illustriert werden, Zugbewegungen auf Basis von Fahrplandaten visualisiert werden. Auch im Güterverkehr könnte es Bedarf geben. In diesem Vortrag werden Anpassungen an GraphHopper vorgestellt, mit denen ein Routing auf Eisenbahngleisen möglich ist. Der Vortrag geht darauf ein, welche Anpassungen vorgenommen werden müssen und ist daher in Teilen auch als Anleitung zum Schreiben von FlagEncodern zu verstehen. Ganz einfach ist das Routing auf Eisenbahngleisen jedoch nicht. Zwar wird jedes Gleis als ein Way in OSM erfasst, welches mit den anderen Gleisen verbunden ist. Manche Eigenschaften von Schienenfahrzeugen lassen sich nicht so einfach abbilden. Sie haben längere Bremswege und beschleunigen langsamer. Und auch die OSM-Daten haben nicht all die Informationen, die erforderlich wären. Der Vortrag wird in seinem Ausblick daher kurz da...

Master Portal

Das Open-Source Web-GIS der Stadt Hamburg - Hörsaal II - Geozentrum

Das Masterportal ist eine OGC-konforme, Open-Source (Mit-Lizenz) Web-GIS Lösung zur Generierung von digitalen Kartenanwendungen. Es basiert auf BackboneJS und Openlayers und wird aktiv von der Stadt Hamburg weiterentwickelt. Es ermöglicht ohne Pr...

Das Masterportal ist eine Open-Source (MIT-Lizenz) Web-GIS Lösung zur Generierung von digitalen Kartenanwendungen. Es basiert auf BackboneJS und Openlayers und wird aktiv von der Stadt Hamburg weiterentwickelt. Es wurde entworfen um im Wesentlichen zwei Aufgaben zu erfüllen: 1. Es ermöglicht ohne Programmierkenntnisse und unter geringem Aufwand thematische Kartenanwendungen zu erstellen. 2. Durch seine leichte Erweiterbarkeit kann als Framework zur Erstellung von komplexen Kartenanwendungen genutzt werden. Folgende weitere Prämissen wurden bei der Entwicklung gesetzt: Responsivität: Das Masterportal hat ein eigenes Bedienungskonzept, für Endgeräte mit geringer Auflösung. OGC-Konformität: Es werden OGC-konforme-Webservices wie WMS, WFS und CSW unterstützt Modularität: Es besteht aus einem Application-Core, der die Grundfunktionalität bereitstellt und einer Vielzahl von optionalen austauschbaren Modulen, die untereinander lose über einen Event-Bus gekoppelt sind und weitere Funktionalitäten breitstellen. Das Masterportal wird in Hamburg von vielen öffentlichen Stellen als Fachanwendung eingesetzt und dient zur öffentlichen Bereitstellung von Geo-Daten nach dem Hamburge...

Karten aus QGIS ins Buch, Web oder auf die Leinwand

Eine Übersicht der vielseitigen Exportmöglichkeiten von QGIS - Alfred-Philippson-Hörsaal

Neben den mitgelieferten Funktionen bietet QGIS dank seines umfangreichen Pluginkatalogs eine Vielzahl von Möglichkeiten Kartenprojekte in unterschiedlicher Art und Weise und für unterschiedlichste Zwecke zu exportieren. Etwa per automatisierter "...

Neben den mitgelieferten Funktionen bietet QGIS dank seines umfangreichen Pluginkatalogs eine Vielzahl von Möglichkeiten Kartenprojekte in unterschiedlicher Art und Weise und für unterschiedlichste Zwecke zu exportieren. Etwa per automatisierter "Stapelverarbeitung", als interaktive Webkarten, Videos oder auch 3D-Viewer. Die Atlas-Erzeugung & die Plugins HTML Image Map Creator, qgis2web, QTiles, Time Manager und qgis2threejs stellen diese Optionen zur Verfügung. Im Vortrag werden Exporte verschiedener Beispielprojekte gezeigt und dabei die jeweiligen Entscheidungen und Vor-/Nachteile in der Verwendung des jeweiligen Plugins erläutert.

Thursday 16:55


Datenqualität sicherstellen mit QGIS

Alfred-Philippson-Hörsaal

QGIS bietet eine Reihe von Funktionen, um die Geometrien eines Datensatzes zu überprüfen und zu korrigieren. Der Vortrag gibt einen Ueberblick über die beiden Plugins 'Geometrychecker' und 'Topologychecker' und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschie...

QGIS bietet eine Reihe von Funktionen, um die Geometrien eines Datensatzes zu überprüfen und zu korrigieren. Das Plugin 'Geometrychecker' erlaubt es, einen Datensatz auf bestimmte Kriterien (z.B. doppelte Knoten, Ueberlappungen, Luecken, etc.) zu überprüfen. Die Fehler werden grafisch angezeigt und der Benutzer hat die Möglichkeit, sie automatisch zu beheben zu lassen. Der Geometrychecker wurde in letzter Zeit um neue Funktionen erweitert. So ist es jetzt möglich, mehrere Ebenen miteinander zu überprüfen und es gibt neue Arten von Checks. Eine ähnliche Funktionalität hat das Plugin 'Topologychecker', allerdings bietet es keine automatische Behebung der Fehler an und es gibt andere Checks als im Geometrychecker. Der Vortrag gibt einen Ueberblick über die Möglichkeiten beider Plugins und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf.

BKG WebMap – ein OpenLayers 4 Framework zur einfachen Erstellung interaktiver Webkarten

Hörsaal II - Geozentrum

Die BKG WebMap des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie ist eine JavaScript Bibliothek, die verschiedene Funktionen zur einfachen Erstellung interaktiver Karten bereithält. Sie wurde jetzt auf der Basis von OpenLayers 4 neu entwickelt und wird...

Die BKG WebMap des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie ist eine JavaScript Bibliothek, die verschiedene Funktionen zur einfachen Erstellung interaktiver Karten bereithält. Sie wurde jetzt auf der Basis von OpenLayers 4 neu entwickelt und wird auf der FOSSGIS-Konferenz erstmalig präsentiert. Neben verschiedenen Templates zur Einbindung in eigene Webseiten sind auch zahlreiche Werkzeuge verfügbar, die auch für Nutzer ohne Programmierkenntnisse einfach zu verwenden sind. Die vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie frei nutzbaren Geodienste können als Hintergrunddienste ebenfalls verwendet werden. Neben Funktionen zur Navigation und Abfrage von Layern und Diensten umfasst die Bibliothek auch eine umfangreiche Such- und Messfunktion, Digitalisierfunktionen sowie die Möglichkeit zum Einbinden eigener Dienste und Upload von Daten. Im Vortrag wird beispielhaft gezeigt, wie schnell eine Webkarte auf der Basis der BKG WebMap erstellt und in eine beliebige Webseite eingebunden werden kann.

OSM Daten mit Mapnik und Python rendern

Eine kurze Einführung - Hörsaal IV - Geozentrum

Mapnik ist eine Open Source Bibliothek zur Erstellung von Karten, wie zB. auf openstreetmap.org zu sehen. Mapnik bietet eine eigene XML-basierte Stylesheet-Sprache und verarbeitet Daten aus verschiedenen Geodaten-Quellen..

Mapnik ist eine Open Source Bibliothek zur Erstellung von Karten, wie zB. auf openstreetmap.org zu sehen. Mapnik bietet eine eigene XML-basierte Stylesheet-Sprache, verarbeitet Daten aus verschiedenen Geodaten-Quellen, und kann von C++ und Python aus genutzt werden. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über: * Eingabe-Datenformate * Stylesheets * Ausgabe-Datenformate Als einfaches Anwendungsbeispiel wird gezeigt wie OSM-Daten zusammen mit einem GPX Track als druckbares PDF ausgegeben werden können.

Thursday 17:00


PostNAS-Suite Anwendertreffen

Roter Saal

Die PostNAS-Suite Anwender treffen sich jedes halbe Jahr zum Austausch. Das nächste Treffen soll auf der FOSSGIS 2018 stattfinden. Hier sollen aktuelle Entwicklungen im PostNAS-Suite Projekt vorgestellt und diskutiert werden. Für Neueinsteiger in ...

Die PostNAS-Suite Anwender treffen sich jedes halbe Jahr zum Austausch. Das nächste Treffen soll auf der FOSSGIS 2018 stattfinden. Hier sollen aktuelle Entwicklungen im PostNAS-Suite Projekt vorgestellt und diskutiert werden. Die Daten ders AAA-Modells also ALKIS, ATKIS, ABK werden im NAS-Austauschformat ausgegeben. Dieses kann über ogr2ogr (​OGR-Bibliothek) in unterschiedliche Systeme (PostgreSQL, Shape, Oracle u.a.) übertragen werden. Die PostNAS-Suite bietet Lösungen zum Import von NAS-Dateien und zur Weiterverarbeitung sowie Inwertsetzung der Informationen. Hinter der PostNAS-Suite steht ein Zusammenschluss von Anwendern und Dienstleistern, die an unterschiedlichen Lösungen im Desktop und Webbereich interessiert sind. Sie sind herzlich eingeladen zum Anwendertreffen zu kommen.

Thursday 17:30


OpenMapTiles

Revolution in selbstgehosteten Karten - Hörsaal IV - Geozentrum

Ihre eigenen weltweiten Straßenkarten auf einem lokalen Computer oder auf privaten und öffentlichen Clouds hosten? Ja, dank Vektorkacheln, Open-Source Software und Opendata. Erfahren Sie, wie Sie Karten mit eigenem Design in Ihren Websiten und mob...

OpenMapTiles bietet den schnellsten Weg zum Erstellen einer Weltkarte mit Open-Source Software und Opendata. In wenigen Minuten haben Sie Ihre eigenen OpenStreetMap Karten für eine ausgewählte Region, bereit für die Verwendung in Ihren Websites oder Produkten. Unser Team hat eine Open-Source Software für das Self-Hosting auf Ihrer Infrastruktur entwickelt und bietet auch gehosteten Service an. Unsere heutigen Themen: - Open Styles: Eindeutige Kartendesigns sofort einsatzbereit, einfach anzupassen und kostenlos - Hosting auf Ihrer Serverinfrastruktur, auch offline oder hinter einer Firewall - Neues, offenes und freies OpenMapTiles Vektorkachelschema, die OpenStreetMap Tags direkt mit Vektorkacheln verbindet - Erstellen von benutzerdefinierten Layern aus OpenStreetMap durch Auswahl neuer Elemente (Tags) - Kombination von OpenStreetMap Grundkarten und Ihren eigenen Geodaten - Generieren von Vektorkacheln aus eigenen Geodaten (GeoJSON, Shapefiles, PostGIS) mit Mapnik oder Tippecanoe - Verknüpfung mit dynamischen Vektorkacheln von GeoServer, MapServer oder anderen Servern - Satellitenkarten der ganzen Welt, die Sie selbst hosten können - Vorstellung neuer, schöner Street...

Geometrie- und Topologiefehler finden und korrigieren

Möglichkeiten mit QGIS und GRASS GIS - Alfred-Philippson-Hörsaal

Ob man nun Daten selber generiert oder Daten von Anbietern verwendet. Man kommt nicht umhin, diese auf geometrische und topologische Fehler zu prüfen und diese zu bereinigen. In diesem Vortrag werden wir etwas hinter die Kulissen schauen. Welc...

Die Topologie beschreibt die räumlichen Beziehungen von Vektorobjekten zueinander. Meist arbeiten wir im GIS allerdings mit topographischen Daten, wie Sie nach dem Simple Feature Model der OGC beschrieben werden. Räumliche Objekte werden hier als Punkte, Linien oder Flächen mit speziellen geometrischen Eigenschaften modellhaft abgebildet. Die Topologie, also die räumliche Beziehung dieser Objekte zueinander, kann bis zu einem gewissen Grad auch hier abgeleitet werden. Dazu müssen die Daten allerdings eine topologische, geometrisch saubere Struktur aufweisen, und dürfen nicht als „Spaghettidaten“ vorliegen. QGIS unterstützt erst einmal kein topologisches Datenmodell, verfügt aber z.B. über Werkzeuge, um Daten auf ihre topologischen und geometrischen Eigenschaften zu prüfen und teilweise sogar automatisiert zu korrigieren. Ausserdem wird das saubere geometrische und topologische Editieren unterstützt. In diesem Vortrag werden wir etwas hinter die Kulissen schauen. Welche Unterstützung bieten die Methoden der GEOS Bibliothek im Vergleich zu QGIS eigenen Algorithmen? Wir werden QGIS Plugins zur Geometrieprüfung vorstellen und deren Ergebnisse vergleichen und Hintergründe bele...

INSPIRE Downloaddienste

Praktische Erfahrungen der letzten 4 Jahre - Hörsaal II - Geozentrum

Im Vortrag werden die neuesten Entwicklungen bezüglich der Umsetzung und Nutzung von INSPIRE Downloaddiensten in den Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland anhand praktischer Beispiele vorgestellt. Dabei wird insbesondere der immense Mehrwer...

Die INSPIRE-Richtlinie ist schon über 10 Jahren in Kraft und hat große Auswirkungen auf die Geodateninfrastrukturen der Mitgliedsstaaten. Insbesondere bei der Art der Bereitstellung in Form von Downloaddiensten wurden neue Wege beschritten, die die OGC Standards bis dato nicht vorsahen. Hier hat die Richtlinie europaweit zu einer Harmonisierung geführt, die vorbildlich ist. In Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind INSPIRE-konforme Downloaddienste in Form von ATOM-Feeds das Standardverfahren für den Austausch von Geodaten. Im Vortrag wird der Ansatz am praktischen Beispiel vorgestellt und der Erfolg anhand der Zugriffsstatistiken der letzten Jahre dokumentiert. Mit Ablauf der ersten Frist zur Bereitstellung der Annex I Daten im INSPIRE Datenmodell, sind neben den ATOM-Feeds auch immer mehr WFS 2.0 Dienste entstanden. Um deren Nutzwert zu erhöhen, wurde ein WFS-Proxy implementiert, der auf der einen Seite die komplexen Anforderungen der EU bezüglich der Metadaten erfüllt und auf der anderen Seite persistente URLs für jeden einzelnen Featuretype bereitstellt. Der Proxy fungiert weiterhin auch als Security Proxy für abzusichernde Dienste. Anhand eines praktischen Beisp...

Thursday 18:00


Mitgliederversammlung FOSSGIS e.V.

Jährlich stattfindende Versammlung des FOSSGIS e.V. - Alfred-Philippson-Hörsaal

Die FOSSGIS e.V. Mitgliederversammlung findet um 18:00 Uhr statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich zu beteiligen. Einige Themen stehen auf der Agenda. Wir laden ein zum Kennenlernen, zur Diskussion, Abstimmung & Ne...

Die FOSSGIS e.V. Mitgliederversammlung findet um 18:00 Uhr statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich zu beteiligen. Einige Themen stehen auf der Agenda. Wir laden ein zum Kennenlernen, zur Diskussion, Abstimmung & Neuwahlen. Getränke werden gestellt und es wird für alle Pizza bestellt. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.


Friday 09:00


Geschwindigkeitsoptimierter Ansatz zur Analyse der ärztlichen Versorgungsqualität

Hörsaal IV - Geozentrum

Im Rahmen dieses Beitrags werden optimierenden Aspekte betrachtet, welche bei der Umsetzung eines Prototyps für die Analyse der ärztlichen Versorgungsqualität notwendig wurden. Der hier gewählte Ansatz zur Untersuchung der Versorgungsqualität basi...

Geschwindigkeitsoptimierter Ansatz zur Analyse der ärztlichen Versorgungsqualität Daniel Karla, Klaus Böhm, Franka Ginter Im Rahmen dieses Beitrags werden optimierenden Aspekte betrachtet, welche bei der Umsetzung eines Prototyps für die Analyse der ärztlichen Versorgungsqualität notwendig wurden. Ansatz Der hier gewählte Ansatz zur Untersuchung der Versorgungsqualität basiert auf der Nutzung von Erreichbarkeitspolygonen, welche mit Planungsgebieten der Kassenärztlichen Vereinigung und Wohngebieten verschnitten werden. Für die Berechnung der Erreichbarkeitspolygone, bzw. der Isochronen wird ein etablierter Service (GraphHopper) genutzt. Die Datengrundlage für die Planungsgebiete wurde aus der verfügbaren Information der enthaltenen Landkreise entwickelt. Die Bebauungsgebiete basieren auf der OSM Datenbasis. In dem Prototyp definiert der Anwender die relevanten Parameter wie das zu untersuchenden Planungsgebiete, die Zeit sowie das Verkehrsmedium. Auf dieser Grundlage werden die Arztpraxen im gewählten Planungsgebiet selektiert und die Erreichbarkeitspolygone mit Hilfe des Service berechnet. In einer Geo-Datenbank werden diese Daten akkumuliert und in einem eine...

Einsatz von SpatiaLite auf teilautonomen Unterwasserfahrzeugen

Hörsaal II - Geozentrum

Unterwasserfahrzeuge unterstützen zunehmend Inspektions- und Forschungsarbeiten in Gewässern. Dabei verfügen sie nur über eingeschränkte Möglichkeiten zur Datenübertragung. Dieser Vortrag befasst sich mit der Speicherung, Verwaltung und Organisati...

Die Durchführung von Aufgaben unter Wasser erfolgt zunehmend durch teilautonome Unterwasserfahrzeuge. Sie unterstützen sowohl die automatisierte Inspektion von technischen Anlagen als auch die Erhebung forschungsrelevanter Informationen in Gewässern. Dabei erzwingt eine eingeschränkte Datenübertragung unter Wasser die vorübergehende Speicherung, Verwaltung und Bereitstellung von Beobachtungsdaten durch das Vehikel. Eine Organisation der erhobenen Daten nach Raum und Zeit ist erforderlich und stellt die zumeist leistungsbeschränkte Hardwareplattform vor ein Hindernis. Als Teil des Forschungsprojekts EITAMS (Entwicklung innovativer Technologien für autonome maritime Systeme) beschäftigt sich dieser Beitrag mit der Umsetzung eines Geodatenmanagementsystems für Unterwasserfahrzeuge mithilfe von Open Source GIS-Software. Kernkomponente des Systems stellt die Datenbank-Engine SQLite in Kombination mit SpatiaLite dar. Das dabei eingesetzte relationale Schema wird durch den kürzlich veröffentlichten OGC-Standard “SensorThings API” definiert und führt eine spatio-temporale Organisationsstruktur ein. Die Persistierung heterogener Sensordaten nutzt dabei das dynamische Typensystem von SQLi...

Neues in Metador, kurz vor der finalen Version

Konfomität, Anpassungen, CSW - Alfred-Philippson-Hörsaal

Was lange währt wird auch released: 2018 wird die Metadatensoftware Metador in der neuen Version veröffentlicht werden. Monatelange Arbeit flossen in die Software rein, um viele Features zu implementieren: von einem CSW Plugin bis hin zu einer ...

Sommer 2018 wird die neue Metador-Version veröffentlicht werden, mit folgenden Möglichkeiten: - Unterstützung von ISO/INSPIRE konformen Profilen und GDI-DE Metadaten Vorgaben - ein CSW Plugin, mit dem die Metadaten über die CSW Schnittstelle bereitgestellt werden können (was wohl als externes Plugin beigefügt wird) - Anpassung an eigene Profile über Plugins - Unterstützung verschiedener Instanzen für thematische Zuordnungen - Unterstützung einer räumlichen Suche - Unterstützung einer indizierten Suche für sehr viele Daten Der Vortrag zeigt live und in Farbe, wie Metador bedient wird, wie der CSW funktioniert und wie eigene Formulare gebaut werden: von dem Design und den Formulartemplates zur Validierung und zum Zusammenhang der Ausgabe als HTML, PDF oder XML.

Geodaten jonglieren mit ogr2ogr

Datenkonvertierung auf der Kommandozeile - Übungsraum 6 - Geographie

Die Teilnehmer/innen lernen, wie sie mit Hilfe von ogr2ogr, NAS-XML-Dateien und OSM-Rohdaten nach SpatiaLite, PostGis oder Shapefile konvertieren, dabei Inhalte auswählen und in ein andere Koordinatensystem umprojizieren. Mit der Integration der W...

QGIS kann kann über die Schnittstelle GDAL/OGR praktisch sämtliche relevanten Geodatenformate lesen und sehr viele auch schreiben. Es gibt einige Datenformate, mit denen Nutzer/innen es häufiger zu tun bekommen, die jedoch als Arbeitsformat ungeeignet sind. Dazu gehören insbesondere das NAS-XML-Format der Landesämter für Geoinformation und OSM-Rohdaten im OSM- oder PBF-Format. Diese Daten lassen sich zwar direkt ins QGIS laden und anschließend in ein anderes Format speichern. Wer jedoch sehr große oder viele Dateien konvertieren muss, ist im QGIS mit sehr langen Ladezeiten oder auch Programmhängern konfrontiert. Mit dem Kommandozeilen-Werkzeug ogr2ogr, welches mit QGIS automatisch installiert wird, lassen sich auch sehr große PBF-Dateien oder ein ganzes Verzeichnis von NAS-XML-Dateien konvertieren bzw. in eine Datenbank importieren. Zudem könne Inhalte schon beim Import über die eingebaute SQL-Schnittstelle gewählt und Geometrien direkt in ein anderes Koordinatenbezugssystem umprojiziert werden. Mit der Integration der Werkzeuge in kurze Linux-Shell-Skripts oder Windows-Batch lassen sich ganze Daten-Verzeichnisse konvertieren und viele Abläufe automatisieren, Im Workshop kon...

PostgreSQL/PostGIS für Fortgeschrittene

Funktionen, Trigger, FDW, Window Functions und mehr - Übungsraum 1 - Geozentrum

Der Workshop soll sich an Anwender richten, die schon Erfahrung mit PostgreSQL/PostGIS haben. Dabei sollen die Themen über die EInstiegsthemen hinausgehen. Beispielsweise * Funktionen, Trigger, FDW, Window Functions und mehr * Was machen ...

Der Workshop soll sich an Anwender richten, die schon Erfahrung mit PostgreSQL/PostGIS haben. Dabei sollen die Themen über die EInstiegsthemen hinausgehen. Beispielsweise * Funktionen, Trigger, FDW, Window Functions und mehr * Was machen die Worker in PostGIS? * PostGIS Advanced * mehr & genauer tbd

QGIS- Symbole mit Inkscape individuell erstellen

Gislabor - Kartographie

Dieser Workshop gibt einen Einblick in die Erstellung individueller SVG-Marker in Inkscape und deren Verwendung in QGIS. Nach einer kurzen Erklärung zur Installation werden die Benutzeroberfläche und wichtige Werkzeuge und Einstellmöglichkeiten in...

In diesem Workshop wird gezeigt, wie mit Hilfe des Vektorgrafikprogramms Inkscape individuelle Punktsymbole erstellt und diese in QGIS für die Gestaltung einer thematischen Karte genutzt werden können. Einführend werden die vorhandenen Möglichkeiten in den Layereigenschaften, der Stilverwaltung und der Erweiterung „QGIS Resource Sharing“ in QGIS vorgestellt. Schwerpunkt des Workshops ist die Arbeit mit dem Open-Source-Programm Inkscape. Dabei wird erläutert, wie Inkscape installiert werden kann. Im Programm wird die Benutzeroberfläche vorgestellt, wichtige Einstellmöglichkeiten und Werkzeuge werden gezeigt und ausprobiert. Im nächsten Schritt können dann unter Anleitung eigene Symbole erzeugt und abgespeichert werden. Anschließend wird erklärt, wie die individuell erstellten Symbole in QGIS für die Kartenerstellung verwendet und entsprechend angepasst werden können. Damit die neu erstellten Symbole nicht auf der Festplatte „verstauben“ wird abschließend gezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, die neuen Symbole bereitzustellen und mit der QGIS-Community zu teilen. Dieser Workshop richtet sich an alle mit Interesse an kartographischen Themen und Grundkenntnissen in QGIS.

Friday 09:30


QGIS Webclient 2 Treffen

Informationsaustausch über den aktuellen Stand / anstehende Entwicklungen - Roter Saal

Die Entwicklung des QWC2 schreitet mit großen Schritten voran. Einige Institutionen planen bereits für 2018 den produktiven Einsatz des neuen Web Clients. Da viele der Beteiligten an der FOSSGIS-Konferenz teilnehmen, soll die Veranstaltung zum Anl...

Friday 09:35


Spielbasierte Ansätze in der Geodatenerfassung

Zum Einfluss von Spielelementen auf Anreizmechanismen von OpenStreetMap-Nutzern - Hörsaal IV - Geozentrum

Die Geodatenerfassung mittels Elementen der Gamification bietet vielfältige Mehrwerte. Zugehörige Konzepte können genutzt werden, um passive Nutzer von OpenStreetMap (OSM) als aktive Datenproduzenten zu gewinnen. Bereits vorliegende Entwurfsmuster...

Die Geodatenerfassung mittels Gamification bietet vielfältige Mehrwerte. Gamification beschreibt dabei die Nutzung von Elementen aus dem Game Design im spielfremden Kontext. Zugehörige Konzepte können genutzt werden, um passive Nutzer von OpenStreetMap (OSM) als aktive Datenproduzenten zu gewinnen, oder um OSM für Außenstehende attraktiver zu gestalten. Bereits vorliegende Entwurfsmuster aus dem Game Design können im Rahmen der Geodatenerfassung auf OSM angewendet werden und können diese abwechslungsreicher gestalten. Bereits vorhandene Applikationen (z.B. StreetComplete, KORT) basieren auf Gamification-Elementen, nutzen deren Möglichkeiten jedoch nicht vollständig aus. So bleiben kreative Herausforderungen oder umfangreiches Feedback an den Spieler aus. Im Rahmen einer Masterarbeit werden zwei Varianten eines mobilen Prototyps untersucht, welche jeweils unterschiedliche Spielertypen und die dahinterstehenden Motivationen ansprechen: Eine Variante ist kompetitiv gestaltet und verwendet variable Punktesysteme sowie raumbasierte Bestenlisten. Diese wird eine kooperative Variante gegenübergestellt, die auf die Exploration des urbanen Raumes fokussiert und u.a. Rätselelemente beinha...

Von Mobilitätsdiensten, Datenplattformen und Handwerkern

Alfred-Philippson-Hörsaal

Seit einigen Jahren fördert der Bund den Aufbau von offenen Plattformen für Mobilitätsdaten und Diensten, um den zukünftigen Markt nicht komplett großen Tech-Unternehmen wie Google, HERE oder Uber zu überlassen. Der Vortrag berichtet von Erfahrung...

Mobilität funktioniert immer stärker Daten-getrieben – von Apps für Sharing-Angebote bis hin zu selbstfahrenden Autos. Neben neuen innovativen Lösungen ermöglichen die Datenströme genauere Einblicke in das Verkehrsgeschehen. Ein neuer Wirtschaftszweig ist am Entstehen, der dieses digitale Wissen in intelligente Anwendungen für Endnutzer umwandelt, die helfen sich besser auf die tägliche Rush Hour oder plötzlich auftretende Staus einzustellen. Bisher wird dieses Feld ausnahmslos Firmen wie Google, HERE oder Uber überlassen. Verkehrsdaten werden zwar zunehmend einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, allerdings handelt es sich oft „nur“ um Live-Schnittstellen für Parkhäuser oder Fahrplandaten des ÖPNV. Um die Dynamik des Verkehrs besser zu verstehen und eigene Modelle zu entwickeln, bedarf es einer genauen Ground Truth, die zumindest die Hauptverkehrsachsen der Stadt über einen mehrjährigen Zeitraum abdeckt. Ansätze für die Bereitstellung entsprechender Rohdaten gibt es bereits, doch in den meisten Städten herrscht trotz des Hypes um Smart Cities Skepsis bei der Weitergabe eigener verkehrstelematischer Daten. Um diese Situation zu verbessern haben verschiedene Bunde...

Der Nordische Süßwasser Atlas (NOFA)

Effizients Management von Forschngsdaten mit FOSS - Hörsaal II - Geozentrum

Der Nordische Süßwasser Atlas (NOFA) ist eine räumliche Forschungsdaten-Infrastruktur auf der Basis Freier und Offener Software. Er soll den Forschern effiziente Arbeitsflüsse von der Datenerfassung, über die Analyse bis hin zur Präsentation gewäh...

Das vom Norwegischen Forschungsrat geförderte Projekt INVAFISH (https://osf.io/25vjz/) befasst sich mit der Ausbreitung invasiver Fischarten in der Skandinavischen Süßwasserfauna. Um Risiko und Effekte der Einführung, Etablierung und Weiterverbreitung invasiver Arten abschätzen zu können ist eine Integration und Analyse vielfältiger und umfassender, transnationaler räumlicher Daten erforderlich. Hierzu wurde eine räumliche Forschungsdaten-Infrastruktur auf der Basis Freier und Offener Software eingerichtet, die den Forschern effiziente Arbeitsflüsse von der Datenerfassung, über die Analyse bis hin zur Präsentation gewährleisten soll: der Nordische Süßwasser Atlas (NOFA). Den Kern der Verwaltung organismen-bezogener Daten bildet dabei der international Standard "Darwin Core" (http://rs.tdwg.org/dwc/). Zentrales technisches Element der Datenverwaltung ist eine PostgreSQL/PostGIS Datenbank, die die Forscher der involvierten Institutionen mit den ihnen vertrauten Werkzeugen wie QGIS, GRASS GIS, R/RStudio ansprechen können. Die Integration der verschiedenen Offenen Softwarelösungen sowie das serverseitige Prozessieren der Daten spielen dabei eine wesentliche Rolle für die effizie...

Friday 10:10


OpenStreetMap in Israel und Palästina – zwei ungleiche Geschichten

Hörsaal IV - Geozentrum

Dieser Vortrag präsentiert Forschungen zu OSM in Israel und Palästina. Es zeigt sich, dass OSM in Israel, ähnlich wie in vielen europäischen Ländern, von einer sehr aktiven lokalen community getragen wird. Eine palästinensische OSM-community hat s...

Dieser Vortrag berichtet aus einer abgeschlossenen Doktorarbeit zu sozialen Dimensionen von web 2.0-Kartographien am Beispiel von OpenStreetMap in Israel und Palästina. Ausgehend von der Beobachtung, dass Karten und Geodaten in Israel und Palästina äußerst politisiert und umstritten sind, ist die Arbeit der Frage nachgegangen, inwiefern diese Konflikthaftigkeiten für kolloborative online-Kartographien eine Rolle spielen. Durch einen Methodenmix aus qualitativen Interviews und Dokumentenanalysen einerseits und quantitativen Datenbankauswertungen andererseits wurde die Entstehungsgeschichte von OSM in der Region aufgearbeitet. Es zeigt sich, dass OSM in Israel, ähnlich wie in vielen europäischen Ländern, von einer sehr aktiven lokalen community getragen wird. In Palästina jedoch sind die OSM-Daten in erster Linie durch externe Initiativen aus den Bereichen der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe entstanden. Eine palästinensische OSM-community hat sich bislang nicht gebildet. In Israel sind die OSM-Daten daher tendenziell auch dichter und reichhaltiger als in Palästina. Auf den ersten Blick scheinen diese Ergebnisse durch sozio-ökonomische Ungleichheiten erklärbar zu sein, wie wir ...

The landslide map of Bogota updating

Hörsaal II - Geozentrum

Erdrutsche stellen eine grosse Bedrohung für Bogota dar. Das starke städtische Wachstum, die steile Landschaft und die heftigen Regenfälle spielen eine wichtige Rolle. Die analysierte Fläche umfasste über 16000 Ha. Dies ergab ein sehr großes Daten...

A land management plan (Plan de Ordenamiento Territorial, POT) is an instrument for planning the land-use of a territory considering physical, social and economic aspects. In the frame of the POT’s upgrading, the risk management plays an important role in conservation of human lives, prioritization of territory’s land-use as well as the formulation to reduce the fiscal vulnerability of the territorial institutions when a disaster occurs e.g. landslides. Landslides represent a rampant danger in Bogota’s hillside area because of accelerated urban growth, steep topography, low quality materials and abundant rain among other factors. It is calculated that more than 3 500 000 people live in such risky zones. This paper presents the methodology followed to obtain a landslide hazard map -which will be in force in 2017- produced by an interdisciplinary team formed by geologists, geotechnical and GIS specialists. Conveniently, Open Source and commercial software was used: since the study area covered a considerable part of Bogota’s urban region 16 000 ha, the vast volume of information demanded a quite efficient and robust software. Thus, GRASS GIS software was used to carry out many g...

GeoNetwork als Konfigurationsoberfläche eines dynamischen Geoportals

Alfred-Philippson-Hörsaal

Um den radiologischen Notfallschutz weiterzuentwickeln, setzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf eine Open-Source-Strategie. Ein Teilprojekt ist hierbei das BfS-Geoportal, das seit Anfang des Jahres 2017 online ist. Der Vortrag zeigt wie...

Zu den Aufgaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) gehören die Überwachung der Umweltradioaktivität, sowie der radiologische Notfallschutz. Für die Erfassung, Verarbeitung und Bewertung radiologischer Daten nutzt das BfS ein eigens entwickeltes integriertes Mess- und Informationssystem (IMIS). Das bestehende proprietäre und monolithische System wird derzeit erneuert. Das neue IMIS3 setzt dabei konsequent auf eine komponentenorientierte Architektur, vollständig basierend auf Open-Source Software. Für eine konsequente Open-Source Strategie werden Eigenentwicklungen auf GitHub unter freier Lizenz veröffentlicht (github.com/OpenBfS). Seit Anfang des Jahres 2017 ist als erstes Ergebnis von IMIS3 das neue Geoportal (https://www.imis.bfs.de/geoportal/) im Internet verfügbar. Die Metadaten, die dem Geoportal zugrunde liegen, werden mithilfe des gängigen Katalogdienstes GeoNetwork gepflegt und werden über CSW-Schnittstellen abgerufen bzw. aktualisiert. Ein in GeoNetwork implementiertes BfS-Schema erweitert hierbei die Metadateneinträge um Konfigurationsparameter. Dies ermöglicht es auf thematischer Ebene (Layer) Einstellungen hinsichtlich der Datenpräsentation vorzunehmen. Der Vo...

Friday 11:05


Eine konfigurierbare Karte mit Verbotszonen für Drohnenflieger auf Basis von OpenStreetMap Daten

Pascal Neis & Hans-Jörg Stark - Hörsaal IV - Geozentrum

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Gesetzeslage in DE und der CH. Dabei wird speziell auf Richtlinien und Flugverbotszonen, die von Piloten beachtet werden müssen, eingegangen. Auf Basis der Daten vom OpenStreetMap Projekt wird anschließend...

Durch ein immer größeres Angebot und damit sinkende Preise werden Drohnen für Hobbyisten interessant und erschwinglich. Damit steigt allerdings auch das Potential von unsachgemäßer Verwendung durch die Freizeitpiloten. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Unfällen, wo Drohnen in oder über Bereichen geflogen wurden, wo sie hätten eigentlich nicht fliegen dürfen. In Deutschland hat daraufhin das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im März 2017 verschiedene Gesetze und Verordnungen angepasst, die u.a. von Drohnenfliegern beachtet werden müssen [1][2]. Generell müssen Drohnen nach verschiedenen Gewichtsklassen bei der Startmasse unterschieden werden. Damit regeln sich dann erforderliche Flugerlaubnisse und Verbotszonen. In der Schweiz gelten ähnliche Richtlinien [3]. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Gesetzeslage in DE und der CH. Dabei wird speziell auf Richtlinien und Flugverbotszonen, die von Piloten beachtet werden müssen, eingegangen. Auf Basis der Daten vom OpenStreetMap Projekt wird anschließend ein Programm vorgestellt, welches auf die Eigenschaften der eigenen Drohne angepasst werden kann. Das Ergebnis des Programmes ist eine inter...

GISInfoService

Ein verteiltes WebGIS - Alfred-Philippson-Hörsaal

Am Beispiel des Portals GISInfoService.de soll ein komplexes WebGIS vorgestellt werden, wobei sich die Komplexität gar nicht so sehr auf die Funktionen bezieht, die bereit gestellt werden, sondern auf die Gesamt-Architektur mit einer Verteilung ü...

Am Beispiel des Portals GISInfoService.de soll ein komplexes WebGIS vorgestellt werden, wobei sich die Komplexität gar nicht so sehr auf die Funktionen bezieht, die bereit gestellt werden, sondern auf die Gesamt-Architektur mit einer Verteilung über mehrere Server und einen hohen Automatisierungsgrad bei der Wartung. Das WebGIS verfügt insgesamt über mehrere hundert Einzel-Nutzer, die teilweise in verschiedenen Firmen arbeiten. Alle Nutzer haben individuelle Logins und verfügen über individuelle Sichten auf die Daten. Die Nutzer können eigene Daten erfassen oder über WebMapServices inihre Sicht des WebGIS einbinden, ohne dass andere Nutzer auf die teilweise sensiblen Daten / Dienste zugreifen können. Das System besteht aus mehreren Installationen, viele Nutzer teilen sich eine Installation auf einem gehosteten Server, einige wenige Nutzer verfügen über einen eigenen gehosteten Server und bei einer Reihe von Nutzern läuft das WebGIS im Intranet. Da das WebGIS über viele zentral gepflegte Kartenebenen und über sehr viele Kartenebenen externer WMS-Anbieter verfügt, ist die manuelle Pflege der Datenquellen über die verteilten Server sehr aufwendig, daher wurde für diesen...

Tech trends und Neues aus dem OGC

Hörsaal II - Geozentrum

Der Vortrag gibt einen Einblick in aktuell diskutierte Themen im OGC. Neue und auch disruptive Technologien spielen eine immer größere Rolle, auch im Geo-Bereich. Wie adressiert die Standardisierungscommunity diese Trends, was sind die „Hot Topic...

Offene Standards stellen seit vielen Jahren in zahlreichen Bereichen der Geo-Community die Grundlage für Interoperabilität. In Zeiten in denen es immer neue und disruptive Technologien und Lösungsansätze gibt, momentane und künftig relevante gesellschaftlichen Fragestellungen zu adressieren, ist der Bedarf an interoperablen Lösungen, die es uns erlauben auf diverse Datenquellen zuzugreifen und verschiedenste Daten anzuwenden und miteinander zu verknüpfen eine wichtige Voraussetzung. Die Präsentation wird vom zeitgleich zur FOSSGIS stattfindenden OGC Mitgliedertreffen in Orleans (Frankreich) berichten und einen Einblick in die von den OGC Mitgliedern identifizierten Technologietrends geben. Was sind die „Hot Topics“ der Standardisierungscommunity, welche Rolle spielen bestehende und neu zu definierende offene Standards, um Daten zugänglich und nutzbar zu machen? Und welche Rolle spielt die Freie Software Community, die die OGC Standards implementiert?

Micro-Service Geo-Daten-Infrastrukturen mit Docker

Aufbau einer GDI aus den Docker Images des YAGA Development Teams - Gislabor - Kartographie

In dem Workshop soll eine Einführung in Docker gegeben werden. Im Vordergrund steht ein Grundverständnis für Docker zu bekommen und eine GDI erstellen zu können, die man sowohl produktiv auf Servern, als auch in einer Testumgebung, sowie als Hil...

Die Vorteile von Micro-Services mit Docker sind insbesondere die Plattformunabhängigkeit, die Skalierbarkeit des selben Dienstes auf belibig vielen Servern, die Backupfähigkeit, sowohl der Daten als auch der Infrastruktur, und die Updatefähigkeit. Durch diese Vorteile kann auch ein einfaches Deployment gewährleistet werden. Vielen ist nicht bewusst, dass Micro-Services sich auch ideal eigenen, um einzelne Komponenten einer GDI auszutauschen, wenn auch nur für Testzwecke. Zudem kann man mit Docker die gleiche Serverumgebung als lokale Test- und Entwicklungsumgebung ausführen, die sich technisch nicht von der Produktiven unterscheidet! Das YAGA Development Team hat eine Vielzahl an Docker-Images von PostGIS über GeoServer bis hin zu einem geo-optimierten Solr bereits erstellt und OpenSource veröffentlicht. In dem Workshop soll den Teilnehmern zunächst eine Grundeinführung in Docker gegeben werden, so dass keine Vorkenntnisse über Docker nötig sind. Danach soll Schritt für Schritt erklärt werden, wie eine GDI mit Hilfe von Docker aufgebaut und skaliert wird. Angefangen vom einfachen Tile Cache, über einen GeoServer mit PostGIS Anbindung, bis hin zum graphische...

Geodatenverarbeitung mit GRASS GIS

Übungsraum 6 - Geographie

GRASS GIS ist ein modulares GIS mit umfangreicher Rasterfunktionaliät und topologischer Vektor-Funktionalität sowie Bildverarbeitung und Visualisierungsmöglichkeiten, die oft übersehen werden. Der Workshop führt die Teilnehmer an die Benutzung ...

GRASS GIS (Geographic Resources Analysis Support System) ist ein modulares Geographisches Informationssystem (GIS) mit umfangreicher Rasterfunktionaliät, das aber auch sehr umfangreiche topologische Vektordaten-Funktionalität bietet sowie Bildverarbeitung und Visualisierungsmöglichkeiten, die oft übersehen werden (http://trac.osgeo.org/grass/wiki/Grass7/NewFeatures74). Der Workshop führt die Teilnehmer an die Benutzung von GRASS GIS anhand von Übungen heran und vermittelt, wie sich die Teilnehmer selber weiter einarbeiten können. Das Ziel ist, GRASS GIS als eine Alternative zu proprietären Geo-Informationssystemen vorzustellen und den Einstieg in die Arbeit mit GRASS GIS zu vermitteln. Der Workshop richtet sich an Neu-Einsteiger oder auch solche, die vielleicht bereits mit früheren GRASS-Versionen gearbeitet haben. Ebenso werden diejenigen adressiert, die sich über Alternativen zu ihrer bestehenden GIS-Software-Landschaft informieren wollen. Grundkenntnisse allgemeiner GIS-Aspekte sind sinnvoll, aber keine GRASS GIS-Erfahrung.

Karten aus QGIS ins Buch, Web oder auf die Leinwand

Eine Übersicht der vielseitigen Exportmöglichkeiten von QGIS - Übungsraum 1 - Geozentrum

Im Rahmen dieses Workshops werden die vielseitigen Exportmöglichkeiten von QGIS&Plugins vorgestellt und anhand vorbereiteter Projekte ausprobiert. Etwa automatisierter "Stapelverarbeitung", interaktive Webkarten, Videos oder auch 3D-Viewer. Dabei ...

Neben den mitgelieferten Funktionen bietet QGIS dank seines umfangreichen Pluginkatalogs eine Vielzahl von Möglichkeiten Kartenprojekte in unterschiedlicher Art und Weise und für unterschiedlichste Zwecke zu exportieren. Im Rahmen dieses Workshops werden die vieiseiten Exportmöglichkeiten von QGIS&Plugins ausprobiert. Etwa automatisierter "Stapelverarbeitung", interaktive Webkarten, Videos oder auch 3D-Viewer. Dabei werden die Atlas-Erzeugung & die Plugins HTML Image Map Creator, qgis2web, QTiles, Time Manager und qgis2threejs verwendet. Anhand vorbereiteter Kartenprojekte erlernen und evaluieren die Teilnehmer die Möglichkeiten diese auszuprobieren. Dabei stehen das Verstehen und Beurteilen der verfügbaren Optionen sowie die kritische Bewertung der Resultate im Vordergrund.

Friday 11:40


Freies Undo in OSM

Overpass API 0.7.55 - Hörsaal IV - Geozentrum

Die Funktionalität, die Achavi benötigt, bietet erst die neue Version 0.7.55 der Overpass API. Weiteres Ziel ist, ein Undo von unerwünschten Änderungen uneingeschränkt auch dann zu ermöglichen, wenn es darauf basierend schon Änderungen gegeben hat...

Achavi hat sich zu einem beliebten Tool zur Visualisierung von OSM-Änderungen entwickelt. Es basiert dabei auf der Overpass API. Allerdings bietet die Overpass API eigentlich überhaupt nicht die dafür benötigte Funktionalität. Das hat sich mit Version 0.7.55 geändert. Ziel ist, ein Undo von unerwünschten Änderungen uneingeschränkt auch dann zu ermöglichen, wenn es darauf basierend schon Änderungen gegeben hat. Dafür ist ein eigenes Co-Datenmodell erforderlich. Es wird dieses Datenmodell vorgestellt. Kern des Vortrages ist dann, wie mit der OVerpass API konkrete OSM-Probleme gelöst werden. Alle Teilnehmer sind herzlich eingeladen, ihr Lieblingsproblem mitzubringen.

QGIS, GeoServer und SHOGun im Zusammenspiel

Alfred-Philippson-Hörsaal

Der Vortrag zeigt beispielhaft, wie ein umfassendes Gesamtkonzept einer solchen Geodaten-Architektur rein auf Basis von Freier Software aussehen kann. Dazu wird als Beispiel ein Zusammenspiel der Komponenten QGIS, GeoServer und SHOGun vorgestell...

In modernen Geodaten-Architekturen verschwimmt die Zuordnung "Web" und "Desktop" mehr und mehr. Zunehmend werden Funktonen ins Web verlagert, Karten servicebasiert bereit gestellt u.v.m. Aber immer noch gibt es noch den oder die klassischen "GIS Arbeitsplätze". Die hier früher oft verwendete Software wird heutzutage zunehmend durch QGIS ersetzt. Der Vortrag zeigt beispielhaft, wie ein umfassendes Gesamtkonzept einer solchen Geodaten-Architektur rein auf Basis von Freier Software aussehen kann. Dazu wird als Beispiel ein Zusammenspiel der Komponenten QGIS, GeoServer und SHOGun vorgestellt: QGIS fungiert dabei als Software am GIS-Arbeitsplatz und wird auch zur Kartenerstellung benutzt, Diese werden über ein Plugin in GeoServer und von dort letztendlich über das WebGIS-Framework SHOGun im Web an bestimmte Nutzergruppen veröffentlicht.

TEAM Engine - Eine Validierungs-Engine für OGC Geodienste und -formate - Wie kann ich von diesem Tool profitieren?

Hörsaal II - Geozentrum

Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen können. Es werden die aktuellen Entwicklungen der TEAM Engine und der dazugehörigen Testsuites vorgestel...

Die TEAM Engine ist eine Engine, mit der Entwickler und Anwender Geodienste, wie WFS und WMS, und Geoformate, wie GML oder GeoPackage, testen können. Um die Implementierung und das Testen von GIS-Software basierend auf OGC Standards zu unterstützen, stellt das Open Geospatial Consortium (OGC) mehrere Testsuites für die TEAM Engine zur Verfügung. Die TEAM Engine ist aktuell als OSGeo Projekt in der Inkubationsphase. Sie ist sie ein wichtiges Werkzeug, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Implementierungen von OGC Standards und Clients, die diese Standards in Form von Schnittstellen, wie WFS oder WMS, oder Formaten, wie GML oder GeoPackage, nutzen, zu gewährleisten. Die TEAM Engine muss in Verbindung mit OGC Executable Test Scripts (ETS) verwendet werden, um Instanzen von Geodiensten und -formaten auf Konformität mit OGC Standards zu prüfen. Die Ausführung einer ETS erfolgt über eine Weboberfläche, eine REST Schnittstelle oder ein Kommandozeilentool. Um die Installation, Konfiguration und das Starten der TEAM Engine zu erleichtern, kann diese mit Docker genutzt werden. Es werden die aktuellen Entwicklungen der TEAM Engine und der dazugehörigen Testsuites vorges...

Friday 12:15


Gut gemeint - Schlecht umgesetzt

Häufige Schönheitsfehler in der OpenStreetMap, wo sie herkommen und wie man sie vermeiden kann. - Hörsaal IV - Geozentrum

Die OpenStreetMap lebt von der Community, die Community entsteht aus Menschen und Menschen machen Fehler. Der Vortrag zeigt eine Auswahl an Fehlern bzw. Schönheitsfehlern auf, die auch auf komplexe Strukturen in der realen und OSM-Welt zurückzufüh...

Der Vortrag ist entstanden als mir beim regelmäßigen mappen in der OpenStreetMap immer wieder kleine Schönheitsfehler von anderen Nutzern als auch von mir selbst auffallen. Zudem werde ich auch regelmäßig angesprochen oder geschrieben, wie man was mappen kann oder ob das, was andere Mapper in die Datenbank eintragen überhaupt sinnvoll ist. In den vergangenen Monaten habe ich nun Beispiele gesammelt, wo Schönheitsfehler entstanden sind. Der Vortrag wird nach einer kurzen Definition vom Begriff "Fehler" sofort viele Beispiele zeigen wo Fehler entstanden sind und woher sie kommen. Dazu zählen neben der komplexen Situation vor Ort in der realen Welt oder auch die komplexen Konstrukte in OpenStreetMap selbst werden den Nutzern zum Verhängnis. Nicht nur hierbei entstehen unsaubere Daten sondern auch Importe können dazu beitragen. Die Beispiele sind allgemein gehalten oder die Nutzernamen werden unkenntlich gemacht. Mit einigen Nutzern, denen die Fehler unterlaufen sind oder die auf das Problem gestoßen sind stehe ich in Kontakt und sind schon gespannt wie sie zu einer besseren Karte beitragen können. Nach der umfangreichen Sammlung an Beispielen gebe ich noch Hinweise, wie man Fehl...

Karten gestalten im GeoServer: SLD, CSS und MBStyles

Alfred-Philippson-Hörsaal

Der GeoServer bietet nicht nur die Möglichkeit, Geodienste zu verschiedensten Fachthemen OGC-konform zu publizieren, sondern auch diese entsprechend auszugestalten. In älteren Versionen von GeoServer wurden die Styles ausschließlich im XML-basi...

Der GeoServer ist für die Benutzer, die im Geo-Bereich unterwegs sind, kein unbekannter Begriff. Er bietet nicht nur die Möglichkeit, die Geodienste zu verschiedensten Fachthemen OGC-konform zu publizieren, sondern auch diese entsprechend auszugestalten. In älteren Versionen von GeoServer wurden die Styles ausschließlich im XML-basierten Styled Layer Descriptor (SLD) OGC Standard geschrieben. Ab der Version 2.10.0 wird die optionale Erweiterung für das Styling mit CSS und YSLD als Alternative angeboten. Ab der Version 2.11 können die Daten außerdem mit Mapbox Styles publiziert werden. Seitdem OpenLayers3 mit Hilfe der Erweiterung ol-mapbox-style Unterstützung für Mapbox Styles bietet, können diese sowohl auf Server- als auch auf Clientseite genutzt werden. Zusammen mit verschiedenen Stil-Editoren ergeben sich hier vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, auf die im Vortrag näher eingegangen wird.

Aktuelles aus dem deegree Projekt

Neues in 3.4 und Weiterentwicklungen für INSPIRE - Hörsaal II - Geozentrum

Der Vortrag zeigt die verbesserte Unterstützung für INSPIRE in der aktuellen deegree Version anhand von Beispielen auf. Hierbei wird auch auf die von deegree unterstützten unterschiedlichen Datenformate und -quellen eingegangen. Spezielle Konfigur...

Das OSGeo Projekt deegree stellt seit mehreren Jahren umfassende Referenzimplementierungen für OGC-Webservices wie z.B. WFS, WMS und WMTS bereit. Wenn es um den Aufbau von Geodateninfrastrukturen wie INSPIRE geht, dann können Geodaten in unterschiedlichen Formaten mit den deegree OGC-Webservices publiziert werden. Das Community-Projekt deegree hat gemeinsam mit den Anwendern in den letzten Jahren intensiv an einer verbesserten Unterstützung für die Bereitstellung von Geodaten im Rahmen der INSPIRE-Richtlinie gearbeitet. Die aktuelle Version 3.4 unterstützt viele dieser Anforderungen und bietet umfangreiche Möglichkeiten bei der Konfiguration von deegree.

Friday 13:40


"Ich weiß was Du letzten Sommer gemappt hast!" - Datenspuren im OpenStreetMap Projekt

Hörsaal IV - Geozentrum

Dieser Vortrag soll einen Überblick geben, wo und welche Informationen von Beitragenden im OSM Projekt und dessen Unterprojekten gespeichert werden. An verschiedenen Beispielen wird exemplarisch gezeigt, wie sich diese Informationen über Beitragen...

Seit der Gründung des OSM Projekts im Jahre 2004 sammeln die Mitglieder auf der gesamten Welt einen riesigen Datenbestand. Bei der Erfassung der Geodaten werden aber nicht nur Daten des geographischen Objektes gespeichert, sondern auch Informationen des Beitragenden wie z.B. der Bearbeitungszeitpunkt und der Nutzername. Alle diese Informationen werden in der Projektdatenbank abgelegt und können über diverse Exporte und Schnittstellen der Projektdatenbank ausgelesen und verarbeitet werden. Dieser Vortrag soll einen Überblick geben, wo und welche Informationen von Beitragenden im OSM Projekt und dessen Unterprojekten gespeichert werden. An verschiedenen Beispielen wird exemplarisch gezeigt, wie sich diese Informationen über Beitragende verwenden und verknüpfen lassen. Abschließend werden Vor- und Nachteile der gespeicherten Datenspuren diskutiert, z.B. warum sie für das Projekt wichtig sind. Dabei werden ebenfalls einfache Empfehlungen präsentiert, die Mitglieder beachten können, wenn sie Bedenken bzgl. ihrer gespeicherten Informationen und Datenspuren haben.

OpenLayers 4 R

Seamlessly bridge R and OpenLayers.js - Alfred-Philippson-Hörsaal

Dieser Talk stellt das R-Paket 'OpenLayers 4 R' vor, das eine nahtlose Einbindung von OpenLayers in R ermöglicht. Die Visualisierungen können dabei direkt in der R-Konsole, in R-Markdown Dokumenten oder Shiny Web Applikationen angezeigt werden. Di...

OpenLayers ist eine OpenSource JavaScript Bibliothek, um interaktive Karten in einer Webseite einzubinden. Durch das R-Paket 'htmlwidgets' kann man auf eine einfache Art und Weise R-Bindings für beliebige JavaScript Bibliotheken erstellen, so dass diese mit gewohntem R-Syntax angesprochen werden können. Dabei können die JavaScript Visualisierungen direkt in der R-Konsole wie plots angezeigt oder in R-Markdown Dokumenten oder Shiny Web Applikationen eingebunden werden. Dieser Talk stellt das R-Paket 'OpenLayers 4 R' vor, dass sich in aktiver Entwicklung befindet und eine nahtlose Einbindung von OpenLayers in R ermöglicht. Die Bindings brücken die aktuelle Version 4 von OpenLayers.

WPS 2.0 REST/JSON Extension

Hörsaal II - Geozentrum

Wir geben einen Ausblick auf die Web Processing Service (WPS) 2.0 REST/JSON Erweiterung. Die Standardisierung wird im OGC durch die WPS 2.0 Standard-Arbeitsgruppe vorangetrieben. Parallel wird eine Beispielimplementierung von 52°North entwickelt. ...

Eine Vereinfachung existierender OGC Service Schnittstellen mittels Representational State Transfer (REST) APIs sind ein wichtiges Thema im Open Geospatial Consortium (OGC). In den jüngsten OGC Testbeds wurden REST APIs für verschiedene OGC Web Services (OWS) untersucht. Zusammen mit einem JSON-Encoding für angebote Ressourcen (Karten, Vektordaten, Geoprozessierungen) soll eine Verschlankung der Kommunikation erreicht werden, die speziell für Web-basierte Client-Anwendungen von Vorteil ist. In unserem Vortrag werden wir die Web Processing Service (WPS) 2.0 REST/JSON Erweiterung vorstellen, die aus Arbeiten im OGC Testbed-12 hervorging und voraussichtlich 2018 veröffentlicht wird. Die Präsentation wird folgende Aspekte umfassen: * Vorhandene REST APIs im Bereich Geoprozessierung * OpenAPI 3.0 Spezifikation der Pfade und Schemas der WPS 2.0 Erweiterung * Beispielimplementierung * Beispielanwendungen * Roadmap bis zur Veröffentlichung

Friday 14:15


Datenschutz und die Daten der zu OpenStreetMap Beitragenden

Datenhaltung im Lichte der Datenschutzgrundverordnung - Hörsaal IV - Geozentrum

Der Beitrag analysiert die Nutzerdatenhaltung von OpenStreetMap mit Blick auf die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und den sich daraus für das OpenStreetMap-Projekt ergebenden Anpassungsbedarf.

Am 25. Mai 2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG) die bisherigen Regelungen im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ablösen. Damit gilt ab diesem Zeitpunkt in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union das gleiche unmittelbar anzuwendende Datenschutzrecht. Die DSGVO lehnt sich in ihren Regelungen stark an das bisherige BDSG an. Damit sind die datenschutzrechtlich hohen Anforderungen künftig kein spezifisch deutscher Aspekt mehr, sondern ein unionseuropäischer. Entsprechend mehr Beitragende (Contributors) und Nutzer von OpenStreetMap unterfallen dem Anwendungsbereich. Der Beitrag analysiert die Nutzerdatenhaltung von OpenStreetMap mit Blick auf die DSGVO und den sich daraus ergebenden Anpassungsbedarf für das OpenStreetMap-Projekt.

Aufgabenorientierte Datenklassifikation in Choroplethen-Karten für die Erhaltung lokaler Extremwerte

Hörsaal II - Geozentrum

In thematischen Karten werden die Werte einzelner Regionen zur besseren Übersicht oft in verschiedene Klassen eingeteilt und entsprechend farblich kodiert, um einen besseren Überblick zu erhalten. Der visuelle Eindruck solcher Choroplethen-Karten ...

Für die Erhaltung von Polygonen, die lokale Extremwerte darstellen, wurde folgendes Verfahren implementiert und getestet. 1. Identifizierung lokaler Extremwerte: Ein lokaler Extremwert ist als Polygon definiert, welches größere (oder kleinere) Werte im Vergleich zu all seinen Nachbar-Polygonen aufweist. Als Nachbarn werden die Polygone definiert, die eine gemeinsame Grenze oder einen gemeinsamen Eckpunkt aufweisen. Um die Suche nach Nachbarn zu beschleunigen, wird ein räumlicher Index basierend auf einem R-Tree verwendet. Unter all den Nachbarn eines lokalen Extremwert-Polygons wird dasjenige ausgewählt und gespeichert, welches die minimale absolute Differenz in den Attributwerten aufweist. 2. Sortierung aller Extremwert-Polygone entsprechend ihrer Signifikanz: Die sich aus dem ersten Schritt ergebenden Werte-Intervalle (abgegrenzt durch die Attributwerte des Extremwert-Polygons und dem nummerisch nächsten Nachbarn) werden nach ihrer Intervall-Breite sortiert. 3. Bestimmung der Klassenbegrenzung: Um optimale Schnittpunkte zwischen den Intervallsegmenten zu erhalten, wird ein Plane Sweep Algorithmus angewendet: Eine vertikale Linie wird vom globalen Minimum zum globalen Maximu...

React meets OpenLayers

Vorstellung von und Anwendungsbeispiel mit react-geo - Alfred-Philippson-Hörsaal

React ist derzeit eines der meistgenutzten Frameworks zur Entwicklung von Web-UI-Komponenten. OpenLayers ist eine weit verbreitete Bibliothek, um webbasierte Kartenanwendungen zu erstellen. In diesem Vortrag werden wir die junge Open Source Bib...

React ist derzeit eines der meistgenutzten Frameworks zur Entwicklung von Web-UI-Komponenten. OpenLayers ist eine weit verbreitete Bibliothek, um webbasierte Kartenanwendungen zu erstellen. In diesem Vortrag werden wir die junge Open Source Bibliothek react-geo vorstellen, welche die Vorteile beider Bibliotheken verbindet. Nach einer kurzen Vorstellung von react und OpenLayers werden wir die Merkmale und Komponenten von react-geo demonstrieren. Eine Präsentation einer react-geo Applikation sowie ein Vergleich mit Alternativen runden den Vortrag ab.

Friday 14:50


Bereitstellung eines Web Services von globalen, kontinuierlich einfließenden Satellitendaten hoher Auflösung am Beispiel von Sentinel-2

Ein Erfahrungsbericht - Alfred-Philippson-Hörsaal

Täglich werden mehr als 7000 Sentinel-2 L1C Produkte mit jeweils rund 500 Megabyte aufgenommen. Anders ausgedrückt: 1,2 Petabytes Daten pro Jahr. Ich habe die Aufgabe einen Full Resolution Web Service dieser Daten im Netz zur Verfügung zu stellen ...

Täglich werden mehr als 7000 Sentinel-2 L1C Produkte mit jeweils rund 500 Megabyte aufgenommen. Das summiert sich zu mehr als 100 Terabytes im Monat oder 1,2 Petabytes pro Jahr. Für die Copernicus Data and Exploitation Platform of Germany (CODE-DE) hatte ich die Aufgabe einen Full Resolution Web Service dieser Daten im Netz zur Verfügung zu stellen. Die Anforderungen an den Service sind eine hohe Datenqualität, gute Performanz und ein geringer Speicherbedarf. Jedes Sentinel-2 Produkt deckt eine Fläche von 100x100km2 in einer Auflösung von maximal 10 Metern ab. Für eine volle Abdeckung der Erde werden etwa 40.000 Produkte benötigt. Die Daten beinhalten 13 Bänder, die vom Benutzer on-the-fly beliebig kombiniert werden können. Um die Daten perfomant online zu stellen müssen die Daten vorprozessiert werden, da die Originaldaten JPEG2000-komprimiert vorliegen, was zwar eine gute Kompressionsrate vorweisen kann, aber eine mäßige Zugriffsgeschwindigkeit. Verschiedene Varianten der Prozessierung wurden für das Vorhaben evaluiert und anhand der Projekt-Anforderungen verglichen. Die Umsetzung konnte ausschließlich mit OpenSource Tools bewerkstelligt werden. * Geospatial Data Abst...

Historisierung von Vektorobjekten mit QGIS und PostGIS

Hörsaal II - Geozentrum

Das Thema Historisierung von Vektorobjekten ist nicht neu, gewinnt aber seit einiger Zeit immer mehr an Bedeutung, vor allem im Hinblick auf eine gerichtsfeste Dokumentation. Dafür ist es notwendig, in der Vergangenheit liegende Datenstände mit ei...

Das Thema Historisierung von Vektorobjekten ist nicht neu, wurde aber bisher eher stiefmütterlich behandelt, da die Umsetzung komplex ist und es bisher nur wenige Anwendungen gab, die eine benutzerfreundliche, zufriedenstellende Lösung zur Verfügung stellen. Seit einiger Zeit ändert sich das, vor allem im Hinblick auf eine gerichtsfeste Dokumentation. Dafür ist es notwendig, in der Vergangenheit liegende Datenstände mit einer einwandfreien Historisierung der Daten reproduzieren zu können. Das Geoinformatikbüro Dassau hat sich mit diesem Thema im Rahmen von zwei aktuellen Projekten intensiv auseinander gesetzt. Dabei ist ein leichtgewichtiger, skalierbarer Ansatz zur Historisierung und Versionierung von beliebig großen Vektordaten (Punkte, Linien, Polygone, Multipolygone) auf Basis von QGIS und PostGIS entstanden, den wir im Rahmen eines Vortrags vorstellen möchten. Das QGIS Plugin kann auf Basis von PostGIS Triggern Vektordaten historisieren und versionieren. Die Eigenschaften des Plugins sind: * Keine Veränderungen an den Originaltabellen * Verwendung von QGIS Standardwerkzeugen zur Bearbeitung der Datenbestände * Historisierung und Versionierung mittels PostGIS T...

OSM-Quiz

Wie gut kennst du OSM? - Hörsaal IV - Geozentrum

Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzu...

Das OSM-Quiz bietet als Fortsetzung der Events der letzten Jahre wieder spannende Fragen zu interessanten Fakten. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuraten um sein Wissen im Umfeld von OpenStreetMap und GIS zu testen und vielleicht auch etwas aufzufrischen.

Friday 15:30


Abschlussveranstaltung

Abschluss der drei Konferenztage. Es geht mit dem OSM Samstag weiter. - Alfred-Philippson-Hörsaal

Auch in diesem Jahr ist die Abschlussveranstaltung noch nicht der letzte Programmpunkt der Konferenz, sondern lediglich der Abschluss des dreitägigen Vortrags- und Workshopprogramms. Till Adams, 2. Vorsitzender des veranstaltenden FOSSGIS e.V.,...

Friday 16:30


Sektempfang

findet am FOSSGIS-Stand im Ausstellerbereich statt. - Alfred-Philippson-Hörsaal

Der FOSSGIS-Verein lädt seine Mitglieder, Freunde, Unterstützer und Interessierte herzlich zum geselligen Beisammensein nach Abschluss der Konferenz an den FOSSGIS-Stand sein.

Der FOSSGIS-Verein lädt seine Mitglieder, Freunde, Unterstützer und Interessierte herzlich zum geselligen Beisammensein nach Abschluss der Konferenz an den FOSSGIS-Stand sein.


Saturday 09:30


OSM Samstag

OSM-Unconference von 9:30 - 18:00 Uhr - Roter Saal

Von 9.30 bis 18 Uhr findet eine OSM-Unconference statt. Interessierte sind eingeladen daran teilzunehmen. Die Anmeldung und Themensammlung erfolgt im OSM-Wiki sowie an der Pinnwand am FOSSGIS-Stand. Um 10 Uhr werden die Themen in Zeiten und Räume ...

Von 9.30 bis 18 Uhr findet eine OSM-Unconference statt. Interessierte sind eingeladen daran teilzunehmen. Die Anmeldung und Themensammlung erfolgt im OSM-Wiki sowie an der Pinnwand am FOSSGIS-Stand. Um 10 Uhr werden die Themen in Zeiten und Räume sortiert. Zu Mittag gibt es Pizza. Alle Informationen finden sich im OSM Wiki https://wiki.openstreetmap.org/wiki/FOSSGIS_2018/OSM-Samstag

Saturday 10:30


Evolution des OpenStreetMap-Datenmodells

Alfred-Philippson-Hörsaal

Saturday 11:05


QGIS (Crash)-Kurs für (Quer)-Einsteiger

Übungsraum 6 - Geographie

In dem Vortrag, der sich an Anfänger richtet sollen, alle wesentlichen Funktionen von QGIS erlernt werden. Dazu zählen zum einem der Umgang mit Rasterdaten, wie auch mit Vektordaten. Am Ende hat jeder Teilnehmer eine eigene kleine Karte vom Verans...

Jeder, der eine professionelle Karte aus seinen Daten/Forschungsergebnissen erstellen möchte, kommt an der Nutzung einer GIS-Software nicht vorbei. Das Desktop-GIS Programm QGIS bietet dafür für jedermann eine kostengünstige Möglichkeit selber professionelle Karten zu erstellen, ohne teure Lizenzgebühren zu zahlen, und vor allem ohne Abstriche hinsichtlich der Qualität/Leistung der Software hinnehmen zu müssen. Der Workshop richtet sich an Anfänger, die keine oder nur wenig Kenntnis im Umgang mit Geographischen Informationssystemen haben sowie an „GEO“-fachfremde Interessierte und Wissenschaftler. Die Teilnehmer werden Raster- wie auch Vektordaten kennenlernen und kartographische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Anhand eines Geländeplans (wo der Workshop stattfindet) werden die Teilnehmer lernen, eine Georeferenzierung durchzuführen und wichtige Herangehensweisen bei der Georeferenzierung historischer oder „handgezeichneter“ Karten erlangen. Mit der Vektorisierung der zuvor georefernzierten Rasterdaten sollen die Teilnehmer an den Umgang mit Punkt-, Linien- und Vektordaten herangeführt werden. Neben darstellerischen Aspekten soll auch der Umgang mit den Eigenschaften der ...

Saturday 11:30


Saturday 14:00


Saturday 15:00


Vorstellung von uMap

Alfred-Philippson-Hörsaal

Saturday 16:00


Overpass-API und Overpass-Turbo

Alfred-Philippson-Hörsaal

Diese tollen Tools können viel mehr als man vermutet. Lasst uns gemeinsam erkunden, was ihr schon nutzt, und weitere Möglichkeiten erkunden.

Diese tollen Tools können viel mehr als man vermutet. Lasst uns gemeinsam erkunden, was ihr schon nutzt, und weitere Möglichkeiten erkunden.